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(30.04.2014) Bei den morgen in Berlin beginnenden Deutschen Meisterschaften geht es für die Spitzenathleten des DSV darum, die erste Hürde zur Qualifikation für die Schwimm-Europameisterschaften zu nehmen. Wir werfen einen Blick darauf, wem es in diesem Jahr bisher gelang, unter den im Finale zu schwimmenden Normen zu bleiben.


Auf dem Weg zur Schwimm-EM 2014 müssen die deutschen Athleten gleich viermal vom DSV geforderte Normzeiten knacken. Zunächst sind bei der morgen beginnenden Schwimm-DM in Vorläufen und Finals Qualifikationszeiten zu überwinden. Im Juli müssen sich die deutschen Schwimmer noch einmal im Rahmen eines Überprüfungswettkampfes in Vor- und Endläufen beweisen.

Da hierbei jedoch die in Berlin im Finale zu schwimmenden Zeiten die härtesten Normen sind, haben wir einen Blick darauf geworfen, welche DSV-Athleten in diesem Jahr bereits unter diesen Zeiten blieben. Insgesamt gelang dies elf Schwimmerinnen und Schwimmern.

Stark präsentierten sich bereits Dorothea Brandt und Jenny Mensing. Beide blieben schon über zwei Strecken unter den DSV-Normen. Brandt gelang dies über die 50m Freistil und Brust. Mensing knackte die EM-Normen bereits über die 100 und 200m Rücken.

Diese Athleten blieben bisher unter den bei den Deutschen Meisterschaften zu schwimmenden Finalnormen:

Damen:

Strecke Norm Athletin Zeit
50m Fr 00:25,23 Dorothea Brandt 00:24,90
1500m Fr 16:33,61 Isabelle Härle 16:18,02
50m Br 00:31,50 Dorothea Brandt 00:30,99
200mBr 02:28,12 Vanessa Grimberg 02:26,90
100m Rü 01:01,25 Jenny Mensing 01:01,02
200m Rü 02:12,14 Jenny Mensing 02:10,06
    Sonnele Öztürk 02:11,19
200m S 02:11,14 Franziska Hentke 02:07,74

Herren:

Strecke Norm Athlet Zeit
200m Fr 01:48,37 Paul Biedermann 01:47,13
200m Br 02:13,46 Marco Koch 02:08,84
    Christian vom Lehn 02:13,03
100m S 00:52,52 Steffen Deibler 00:52,13
400m Lg 04:19,21 Yannick Lebherz 04:14,84

Titelbild: © Gian Mattia D'Alberto/LaPresse - arena