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NEWS zur Junioren-WM 2023 powered by Speedo

(08.09.2023) Auch die vierte Finalnacht der Junioren-WM in Netanya (Israel) war wieder mit Spannung geladen. So konnte Leah Hayes für die USA erneut einen überragenden Erfolg verbuchen. Nachdem sie am ersten Wettkampftag schon mit einem Sieg in neuem Veranstaltungsrekord über die 400m Lagen glänzen konnte, wiederholte sie ihr Kunststück nun auch auf den 200m Lagen. Mit 2:10.24 Minuten setzt sie die neue Rekordmarke und verbucht gleichzeitig ihre dritte Goldmedaille der Woche.

Ihr Mannschaftskollege Maximus Williamson ist ebenfalls auf Medaillenjagd und verhalf der US-Amerikanischen 4x200m Freistilstaffel als Startschwimmer zum ersten Platz. Mit einer Besetzung, in der alle vier Schwimmer unter 1:48 Minuten schwammen, konnte die Staffel in 7:09,03 Minuten einen Vorsprung von guten 4 Sekunden vor den Zweitplatzierten aus China herausschwimmen. Für Williamson bedeutete dies seine insgesamt fünfte Medaille des Wettkampfes.

Für Deutschland ging gestern Finn Wendland über die 200m Brust ins Becken. Er belegte im Vorlauf den 15. Platz in einer Zeit von 2:19.04 Minuten. Damit verpasst der in Hannover trainierende Brustspezialist zwar das Finale, doch kann seine Kräfte für die heute anstehenden 50m Brust sparen. Hier wird auch Emilian Hollank wieder an den Start gehen.

Ebenfalls zu erwähnen ist das enge Rennen der 100m Brust der Damen, wobei die Estin Eneli Jefimova in 1:06,84 Minuten ihren im Halbfinale aufgestellten Veranstaltungsrekord um 4 Zehntelsekunden verpasste und sich der Kanadierin Alexanne Lepage (1:06,58) geschlagen geben musste. Doch auch die frisch gekrönte Siegerin kam nicht an die Rekordzeit vom Vortag heran, somit bleibt dieser Rekord bei Jefimova.

Über die 400m Freistil gewann die Australierin Jamie Perkins, die zum Wettkampfauftakt schon mit der Staffel über 4x200m Freistil eine Silbermedaille verbuchen konnte, in einer beeindruckenden Zeit von 4:05.72 Minuten. Spannend ging es erwartungsgemäß im sehr engen Rennen über 50m Freistil zu. Nikoli Blackman aus Trinidad und Tobago gewann in 22,35 Sekunden das Finale, in dem das ganze Feld innerhalb von einer halben Sekunde lag.

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Bild: G. Kavalerchik/World Aquatics

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