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(05.01.2022) Wie soll es nach der Schule weitergehen? Viele ambitionierte Schwimmer stellt diese Frage vor eine wirkliche Herausforderung. Es geht nicht nur darum, welche berufliche Richtung man nach dem Schulabschluss einschlagen möchte. Was viele junge Schwimmerinnen und Schwimmer beschäftigt, ist die sportliche Zukunft. Werde ich weiter schwimmen können? Und wie kann ich mein Studium oder meine Ausbildung mit den vielen Stunden im Training kombinieren? Nicht selten wird der Schwimmanzug dann widerwillig an den Nagel gehängt. Für Nika Steigerwald war schon immer klar: Das Schwimmen aufzugeben ist für sie keine Option. 

Die 16-jährige Sprinterin von der SG Frankfurt hat sich deswegen entschieden für ihr Studium in die USA zu gehen und dort die berufliche mit der sportlichen Perspektive zu verbinden. Auf dem Weg dahin werden wir sie in Zusammenarbeit mit Scholarbook Schritt für Schritt begleiten. „Früher war das eher so ein Traum. Ich dachte, das schaffe ich sowieso nicht“, meint sie zurückblickend. Nachdem ihr Vater, der als Sportredakteur tätig ist, aber eine Fußballerin aus dem Landkreis interviewte, die kurz vor ihrem Studienbeginn in den USA stand, schien dieser Traum nicht mehr ganz so weit weg zu sein. Nika fing an, sich zu informieren und die Idee nahm immer mehr Gestalt an. Endlich greifbar war ihr Vorhaben nachdem sie bei der bekannten Agentur Scholarbook die kostenlose Chanceneinschätzung ausgefüllt hatte. Das Ergebnis war eindeutig: Ihre Chancen für ein sportliches Stipendium an einer amerikanischen Uni stehen gut. Nika hat sich daraufhin weiter bei den Experten von Scholarbook informiert und sich letztendlich dafür entschieden den Schritt in die USA zu wagen. „Ich dachte früher immer, das sei zu groß gedacht. Aber nach den Gesprächen mit Scholarbook habe ich gemerkt, dass es wirklich funktionieren kann. Also warum nicht probieren?“

Viele Stars des deutschen Schwimmsports, wie Anna Elendt oder Marius Kusch, konnten schon vom College-System und dem Training in den USA profitieren. Während es in Deutschland äußerst schwierig ist, den Sport auf hohem Niveau mit einem Studium zu kombinieren, klappt das im College-System der USA einwandfrei. Das in die Universität integrierte Sportsystem unterstützt Athleten in sportlichen sowie akademischen Aspekten. Man muss auch nicht zur absoluten deutschen Spitze gehören, um diesen Sprung zu schaffen. In den verschiedenen Ligen der USA (Division I, II, und III, sowie NAIA) findet sich für fast jeden Schwimmer eine Uni, die dem individuellen Level entspricht und an der man optimal gefördert wird.

Nika kennt das Leben im Leistungssport. Sie wohnt momentan im Sportinternat in Frankfurt und gehört dort seit Anfang 2022 der ersten Mannschaft an. Als „Super-Sprinterin“, die hauptsächlich auf die 50 und 100m Strecken spezialisiert ist, profitiert sie sehr von dem individualisierten Training in ihrer Gruppe. Ähnlich wird es in den USA ablaufen. Die Trainingseinheiten sind trotz enormer Größe der Schwimmteams sehr individualisiert und auf die Bedürfnisse der einzelnen Sportler abgestimmt. Außerdem sorgen Team-Physios und Sportmediziner der Universität für das Wohlbefinden der Athleten. Dadurch, dass Nika schon seit sie 14 Jahre alt ist in einem Internat wohnt, ist der Wechsel an eine amerikanische Uni gar nicht so eine große Umstellung. „Zu Hause ist es natürlich immer am Schönsten. Aber ich fühle mich im Sportinternat total wohl und kann es mir deshalb auch gut vorstellen in Zukunft in den USA zu leben.“ Weit weg von zu Hause wäre sie dann zwar dennoch. Doch das unglaubliche Mannschaftsgefühl, das die College-Teams in den USA auszeichnet, fühlt sich schnell wie eine zweite Familie an.

Doch noch ist das Zukunftsmusik, denn vor dem Wechsel in die USA gilt es noch einige Hürden zu meistern. Durch die gute Betreuung von Scholarbook, muss sich Nika während den Vorbereitungen aber keine Sorgen machen. Die Experten, die schon viele Sportler erfolgreich in die USA vermittelt haben, kennen sich mit jedem Thema, das einem auf dem Weg dorthin begegnet, bestens aus. Nachdem Nika den ersten Kontakt zu ihrer Agentin aufgebaut hat, wurde ein Profil mit Bestzeiten und persönlichen Daten erstellt, und direkt am nächsten Tag gingen die ersten E-Mails an potentielle Coaches raus. Rückmeldungen von hochkarätigen Unis hat Nika auch schon bekommen. Im nächsten Artikel werden wir euch berichten, wie der erste Kontakt mit den College-Coaches abläuft und wie Scholarbook Nika weiterhin auf dem Weg in die USA begleitet.

TIPP: Falls ihr ebenfalls Interesse am Studium in den USA und den Möglichkeiten eines Sportstipendiums habt, dann hilft euch das Team von Scholarbook gern weiter. Klickt euch einfach rein und testet eure Chancen auf ein Stipendium:

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