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(31.10.2022) Mit schnellen Zeiten und mehreren Meetingrekorden ist in der Nacht zu Montag der Weltcup in Toronto zu Ende gegangen. Für gute Stimmung beim Heimpublikum sorgte unter anderem die kanadische Olympiasiegerin Margaret MacNeil.

Im Finale über 100m Schmetterling verbesserte sie in 54,78 Sekunden den Veranstaltungsrekord und sicherte sich ihr drittes Gold in diesem Weltcup. Damit fehlten MacNeil nur 19 Hundertstel zum Weltrekord der US-Amerikanerin Kelsi Dahlia. Hinter der Kanadierin standen Louise Hansson aus Schweden (55,02) und Giovanna Tomanik Diamente aus Brasilien (57,41) auf dem Podest.

Einen erfolgreichen Abschluss des Weltcups konnte auch Beata Nelson aus den USA feiern. Im letzten Abschnitt ging sie gleich zwei Mal an den Start. Über die 200m Rücken (2:00,50) und die 200m Lagen (2:05,08) konnte sie beide Male zum Titel schwimmen.

Genau so setzte Shaine Casas, ebenfalls USA, seine Medaillenjagt fort. Er gewann mit neuem Veranstaltungsrekord in 48,84 Sekunden über 100m Rücken sein viertes Gold und kam 4,9 Zehntel an den Weltrekord seines Landsmanns Coleman Stewart heran. 

Casas und MacNeil sicherten sich mit ihren Auftritten die Auszeichnungen als erfolgreichste Schwimmer des Meetings. Weiter geht die Weltcup-Serie am Donnerstag mit dem abschließenden Wettkampf in Indianapolis.

Die weiteren Sieger des Tages im Überblick:

  • 400m Lagen (m): Matthew Sates (RSA) – 4:02.,65
  • 800m Freistil (m): Marwan Elkamash (EGY) – 7:45,09
  • 50m Schmetterling (m): Dylan Carter (TTO) – 22,28
  • 50m Brust (w): Ruta Meilutyte (LTU) – 28,96
  • 200m Brust (m): Nic Fink (USA) – 2:03,78
  • 100m Freistil (w): Siobhan Bernadette Haughey (HKG) – 51,33
  • 200m Freistil (m): Curry Brooks (USA) – 1:42,32

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