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Der Sommer ist da! Das heißt: Ab an den See oder ans Meer und rein in die Fluten. Freie Gewässer bieten zwar viel Platz, um unserer Schwimm-Leidenschaft nachzugehen, doch ohne Beckenrand, Leinen und Startblöcke schwimmt es sich für uns pool-verwöhnte Wasserraten recht ungewohnt. Trotzdem eignet sich das Freiwasser nicht nur zum Entspannen, sondern man kann hier auch durchaus anspruchsvolle Trainingssessions ansetzen. Wir haben dazu mit erfahrenen Coaches und Open Water Enthusiasten gesprochen und euch in der aktuellen Sommerausgabe des swimsportMagazine einige ihrer besten Hinweise zusammengestellt. Hier ein kleiner Vorgeschmack:

1. Safety First!

Offene Gewässer können unberechenbar sein, hier ist also Vorsicht geboten. Mit einigen einfachen Vorkehrungen seid ihr auf der sicheren Seite: Ideal ist es, wenn ihr nicht allein unterwegs seid, sondern am Ufer jemanden habt, um euch im Auge zu behalten. Da das nicht immer möglich ist bzw. um euch im Wasser besser sichtbar zu machen, bietet es sich an, Schwimmbojen zu nutzen. Vor allem wenn ihr längere Zeit im Wasser bleiben wollt, sind diese empfehlenswert. 

2. Züge statt Meter

Eine Vorbereitung auf das Training im Freiwasser könnt ihr schon im Becken treffen: Kenne deine Zugzahlen pro Bahn in den unterschiedlichen Schwimmarten! Im Freiwasser gibt es bekanntlich keine Bahnmarkierungen, woher sollen wir also wissen, wie weit wir geschwommen sind? Das können wir ausrechnen. Brauchen wir zum Beispiel in der Schwimmhalle mit Abstoß beim Kraulschwimmen 33 Züge je Bahn, setzen wir im Freiwasser 35 Züge für 50m an (es fehlt schließlich der Abstoß). So haben wir auch direkt die erste Möglichkeit, uns Trainingsserien zu erarbeiten. Statt 4x50m schwimmen wir zum Beispiel nun eben 4x35 Züge. 

3. Abwechslung statt Monotonie

Im Freiwasser können wir ohne Wende einfach Meter um Meter weiterschwimmen. Das heißt aber nicht, dass wir uns einfach monoton Zug um Zug vorwärts bewegen müssen. Ähnlich wie im Becken können wir hier variieren und zum Beispiel alle 35 Zügen einen „Zwischensprint“ von 10 bis 15 Zügen einlegen. So bekommt man direkt ein wenig Intensität ins Training. Auch Tools wie Flossen oder Schnorchel sind für bestimmte Sets einsetzbar. Zwar ist es unpraktisch, diese für die gesamte Session im Freiwasser anzulegen. Dafür kann man sie aber am Ufer platzieren, dann z.B. zwischendurch das Zurückschwimmen zum Ufer direkt zum Lockerschwimmen nutzen, die Tools mitnehmen und jetzt damit trainieren.  

Wie gesagt: Das war nur ein kleiner Vorgeschmack! Weitere Tipps, z.B. einen gesamten Trainingsplan fürs Freiwasser gibt es in der aktuellen Sommerausgabe des swimsportMagazine! Wenn ihr kein Heft unserer Schwimm-Zeitschrift mehr verpassen wollt, sichert euch jetzt das ssM-Abo! Dazu gibt es bis zum 31.07. einen arena Meshbag GRATIS! Klickt euch jetzt rein auf www.swimsport-abo.de 

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