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(05.07.2022) Erster Tag - erste Medaille für das deutsche Team bei den Junioren-Europameisterschaften in Rumänien. Im Finale über die 4x100m Freistil der Damen schwamm das deutsche Quartett zu Bronze.

In 3:45,63 Minuten mussten Lisa-Marie Finger (56,40), Celina Springer (57,02), Maya Werner (57,56) und Nina Sandrine Jazy (54,65) nur den Teams aus Italien (3:42,98) und Frankreich (3:43,49) den Vortritt überlassen. Besonders stark präsentierte sich an der Schlussposition Nina Sandrine Jazy, die die schnellste Einzelzeit des gesamten Feldes ins Becken brachte und damit noch die vor Deutschland liegende Staffel aus Großbritannien abfangen konnte.

In den weiteren Finals vertrat Saskia Blasius die schwarz-rot-goldene Flagge. Über die 400m Lagen kam sie in 4:50,88 Minuten beim Sieg der Spanierin Emma Carrasco Cadens (46,39) auf den fünften Platz. Im ohne deutsche Staffel stattfindenden Endlauf über die 4x100m Freistil der Herren konnten die Gastgeber direkt am ersten JEM-Tag das erste Gold feiern. Die Staffel aus Rumänien um den zweifachen Weltmeister der Erwachsenen, David Popovici, holte in 3:18,93 Minuten mit hauchdünnen acht Hundertsteln Vorsprung den Sieg vor Großbritannien (3:19,01) und Italien (3:19,42).

Mehrere Achtungszeichen setzten die deutschen Youngsters in den JEM-Halbfinals. Über die 50m Rücken steigerte Anna Maria Börstler in 28,69 Sekunden ihren erst im Vorlauf aufgestellten deutschen Altersklassenrekord bei den 16-Jährigen und kam damit als Vierte weiter. Die Favoritenbahn im Finale sicherte sich die Französin Mary-Ambre Moluh (27,75) mit neuem Championship-Rekord.

Über die 200m Schmetterling buchte Louis Schubert als Fünfter sein Finalticket. Der Leipziger pulverisierte dabei regelrecht seine persönliche Bestzeit und blieb in 1:59,76 Minuten erstmals unter der wichtigen 2-Minuten-Marke. 

Im Endlauf über die 200m Freistil sehen wir am Mittwoch Maya Werner wieder, die in 2:02,13 Minuten als Siebte weiterkam. Schluss war im Halbfinale über diese Strecke hingegen bei den Herren für Jarno Bäschnitt (1:50,83) auf Platz elf. Im Finale greift der Weltmeister David Popovici erneut nach JEM-Gold, das Rennen um die Favoritenbahn vier verlor er in 1:47,93 Minuten heute aber knapp gegen den Italiener Lorenzo Galossi (1:47,73). Auch Mathis Schönung durfte sich in den JEM-Halbfinals präsentieren und kam über die 50m Brust (28,82) auf Platz 16.

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Bild: Archiv / Schwimm-DM 2022

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