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(11.04.2022) Ja, das Brustschwimmen hat seine Tücken. Das bekam am Wochenende auch Frankreichs Olympiasieger Florent Manaudou zu spüren. Eigentlich wollte er sich bei den französischen Meisterschaften in Limoges über seine Paradestrecke 50m Freistil präsentieren, doch ein Ausflug unter die Brustsprinter machte ihm einen Strich durch die Rechnung.

Im Finale über die 50m Brust, das er in 28,23 Sekunden als Dritter beendete, zog sich Manaudou nämlich eine Verletzung des linken Knies zu. "Ich habe nicht genug für diese Strecke trainiert. Mein Körper war nicht daran gewöhnt, darum kam es dazu", erklärte der Sprintstar später.

Die Verletzung zwang ihn zwar zum Verzicht auf die zwei Tage später anstehenden 50m Freistil. Da er hier aber im Saisonverlauf bereits in 22,19 Sekunden vorgelegt hatte und in Limoges kein anderer schneller war, werden wir Manaudou wohl über die 50m Freistil bei der WM in Budapest sehen. Zudem qualifizierte er sich über die 50m Schmetterling (23,46) für die Weltmeisterschaften.

In den weiteren Finals machte Maxime Grousset mit einer Zeit von 48,03 Sekunden über die 100m Freistil auf sich aufmerksam. Bei den Damen schwamm die in Frankreich trainierende Russin Anastasia Kirpitchnikova über die 1500m Freistil in 15:56,86 Minuten auf den zweiten Platz der Weltrangliste. Da russische Aktive nicht bei den Welt- und Europameisterschaften starten dürfen, wird sie dies nicht gegen die internationale Konkurrenz wiederholen können.

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