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Oftmals, wenn Top-Talente schnell durchs Wasser pflügen, bekommt man zu hören, diese seien einfach "für das Schwimmen geboren". Doch gibt es das? Sportler, die schon allein wegen ihrer Genetik wie gemacht sind für das Schwimmen?  In der kommenden Frühjahresausgabe des swimsportMagazine widmen wir uns diesem Thema ausführlich! Nur noch BIS SONNTAG (20.02.) gibt es das Heft zum Abo-Vorteil unter www.swimsport-abo.de 

Tatsächlich gibt es einige körperliche Faktoren, die mit starken Schwimmleistungen verbunden werden. Doch wie stark diese vererbt werden, ist äußerst unterschiedlich. Körpergröße wird zum Beispiel zu 80 Prozent vom Erbgut beeinflusst. Bei der Muskelkraft können zwischen 30 und 83 Prozent von den Genen abhängen - eine sehr weite Spanne.

Studien haben gezeigt, dass in Sportlerfamilien oft nicht unbedingt das Erbgut entscheidend für den Erfolg der nächsten Generation ist, sondern vor allem die leistungssportfördernden Einflüsse des Umfelds. Charakterzüge wie Optimismus, Motivation, Zielstrebigkeit und Disziplin sind Werte, die Spitzensportler verinnerlicht haben und somit auch an ihre Sprösslinge weitergeben. Außerdem unterstützen Eltern, die selbst einiges für ihren Sport zurückgestellt haben, die Ambitionen ihrer sportlichen Kinder.

Fest steht, ohne den Einfluss von außen nützen die besten Gene wenig. Trotzdem ist es sogar möglich über ethisch durchaus fragwürdige Tests des Erbguts die "Vorherbestimmung" für bestimmte Sportarten zu untersuchen. Klingt nach Science Fiction, ist aber bereits Realität. Mehr zu diesem spannenden Thema erklären wir euch ausführlich auf insgesamt sechs Seiten in der Frühjahresausgabe 2022 des swimsportMagazine!

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