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(21.10.2013) Mit einer Medaille von Theresa Michalak verabschieden sich die deutschen Schwimmer vom Weltcup aus Doha. Die Hallenserin holte den einzigen Podestplatz für das DSV-Team am heutigen Tag. Zuvor waren Dorothea Brandt und Hendrik Feldwehr knapp gescheitert. Die internationalen Stars sorgten für den insgesamt bereits 16. Weltrekord des diesjährigen Tour.


Zum Abschluss des Schwimm-Weltcups in Doha konnte Theresa Michalak über die 100m Lagen auf den dritten Platz schwimmen und damit dafür sorgen, dass die DSV-Schwimmer nicht mit einem medaillenlosen Tag in die Weltcup-Pause gehen.

Die Hallenserin musste sich in 59,49 Sekunden lediglich Weltcup-Überfliegerin Katinka Hosszu (58,43) und Amit Irvy (58,66) aus Israel geschlagen geben. Zuvor hatte Michalak über die 400m Lagen weniger Glück gehabt: In 4:31,30 Minuten landete sie auf dem undankbaren vierten Platz und verpasste die Medaillen nur um 24 Hundertstelsekunden. Auch hier ging der Sieg an Katinka Hosszu, die damit bereits den 20. Sieg auf der Weltcup-Tour feiern konnte.

Auch über die 50m Brust war Theresa Michalak am heutigen Wettkampftag im Einsatz. In 30,77 Sekunden belegte sie hier den fünften Platz. Einen Rang vor Michalak schlug DSV-Kollegin Dorothea Brandt an, der in 30,54 Sekunden 14 Hundertstel zu den Medaillenrängen fehlten. Für Brandt war dies bei den zurückliegenden drei Weltcup-Meetings in Moskau, Dubai und Doha der erste Wettkampftag, an dem es ihr nicht gelang, aufs Podium zu schwimmen.

Über die 100m Brust verpasste Hendrik Feldwehr die Podestplätze. In 59,35 Sekunden schwamm er um 3,2 Zehntel an den Medaillen vorbei und belegte ebenfalls den vierten Platz. Mit Sarah Köhler war auch das vierte Mitglied des kleinen deutschen Weltcup-Teams in den heutigen Finals zu sehen. Über die 400m Freistil belegte die Frankfurterin in 4:08,36 Minuten den sechsten Platz.

Mit einer starken Leistung konnte einmal mehr US-Schwimmer Tom Shields glänzen. Der einzige US-Amerikaner beim Weltcup in Doha schwamm über die 100m Schmetterling zum Sieg und verwies dabei keinen geringeren als Weltmeister Chad le Clos auf den zweiten Platz. Shields kam mit seiner Zeit von 48,80 Sekunden bis auf 3,2 Zehntel an den Weltrekord des Russen Evgeny Korotyshkin heran.

Mit einem Weltrekord ging die Weltcup-Serie in die Pause: Im Finale über die 4x50m Freistil Mixed stellten Florent Manaudou, Jeremy Stravius, Melanie Henique und Ana Santamans eine neue Bestmarke auf. Das Quartett aus Frankreich unterbot damit den alten Weltrekord, den eine japanische Staffel in Dubai aufgestellt hatte, um 1,38 Sekunden. Damit wurden auf der Weltcup-Tour bisher 16 neue Weltrekorde geschwommen.

Der Weltcup-Zirkus gönnt sich nun eine zweiwöchige Ruhephase. Am 5. und 6 November wird dann mit dem Meeting in Singapur die Fern-Ost-Tour der Serie eingeläutet. Es folgen der Wettkampf in Tokio am 9. und 10. November sowie das Weltcup-Finale in Peking am 13. und 14. November.

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