In den letzten Monaten kündigten einige deutsche Talente ihren Wechsel in das Collegesystem der USA an. Sie werden dort auf weitere deutsche SchwimmerInnen treffen, die bereits in Amerika ihre Bahnen ziehen. Mehr als 50 Aktive aus Deutschland schwimmen und studieren bereits an den Colleges in der höchsten NCAA-Klasse, der Division 1. Betrachtet man zusätzlich noch die Division 2, ziehen sogar über 100 deutsche Schwimmtalente ihre Bahnen in den USA. Die weiteren Schwimmligen der Collegeszene sind dabei noch gar nicht berücksichtigt.
Eine Auswahl an Aktiven, die Deutschland bereits international vertreten und / oder in die vergangenen beiden Saisons (2024 / 25 & 2025 / 26) eine nationale Medaille gewonnen haben und in Amerika schwimmen, ist hier zu finden:
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Drexel University |
Maximilian Warkentin |
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East Carolina University |
Alena Gemici |
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Florida State University |
Tobias Schulrath |
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George Washington University |
Nerea Guitérrez |
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Louisiana State University |
Zara Selimovic |
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North Carolina State University |
Kaii Liam Winkler |
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Ohio State University |
Cornelius Jahn |
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Queens University Charlotte |
Leonie-Sarah Tenzer |
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Rutgers University |
Lena Sophie Bauer |
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University of California – Berkeley |
Martin Wrede |
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University of Georgia |
Finn Hammer Sascha Macht Lukas Fritzke Finn Wendland |
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University of Hawaii |
Matti Gäbler Klara Sophie Beierling Carlotta Ingenerf |
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University of Maryland, Baltimore County |
Lea Kaiser |
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University of Michigan |
Ole Mats Eidam Marian Plöger |
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University of South Carolina |
Noah Schötz |
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University of Tennessee |
Juliana Dora Bocska Julian Koch |
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University of Utah |
Jan Niklas Schmidt |
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University of Virginia |
Nina Sandrine Jazy |
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Virginia Tech University |
Chiara Klein |
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Yale University |
Lisa-Marie Finger |
Auch einige SportlerInnen, die ihre Collegekarriere bereits abgeschlossen haben, leben und trainieren in den USA. Die Weltmeisterin Anna Elendt ist so zum Beispiel in Texas beheimatet, während der EM-Teilnehmer Maurice Grabowski in der Wolfpack Elite Group in Raleigh (North Carolina) unterwegs ist.
In den nächsten Jahren werden weitere Talente hinzukommen. Ihren Wechsel angekündigt haben Lena Ludwig (University of Texas), Noelle Benkler (University of California – Berkeley, ab Herbst 2028), Mitja Bauer (University of Florida, ab Herbst 2028), Malte Gräfe (University of Florida, ab Herbst 2027) und Luisa Rumler (University of Louisville).
Auch der Schritt in die Division 2 der NCAA kann der Richtige sein. Das beweist zum Beispiel Jeremias Pock, der sich für Europameisterschaft 2026 in Paris qualifiziert hatte, verletzungsbedingt aber auf seinen Start verzichten musste. Der Deutsche Meister über die 200m Lagen schwimmt und studiert an der Universität von Indianapolis. Auch der Olympiafinalist Cedric Büssing verbrachte einen Teil seiner bisherigen Karriere an der University in Indianapolis in der Division 2.
Bild: Archivbild