15. August 2026

NEWS zur Schwimm-EM 2026 powered by Speedo

Der neue Weltrekordhalter über die 1500m Freistil heißt Johannes Liebmann! Bei den Europameisterschaften in Paris schwamm Liebmann das Rennen seines Lebens und pulverisierte in 14:26,79 Minuten die bisherige Rekordmarke von Bobby Finke aus dem Olympiafinale in Paris vor zwei Jahren um satte 3,88 Sekunden. Bereits über die 800m Freistil hatte Liebmann mit einem Europarekord begeistert und sich seinen ersten EM-Titel gesichert. Und all das mit gerade einmal 19 Jahren. 

Johannes Liebmann knackte damit als erster Schwimmer überhaupt die Marke von 14:30 Minuten. Den Deutschen Rekord von Florian Wellbrock verbesserte der frischgebackene Weltrekordhalter übrigens um mehr als acht Sekunden. Das Rennen war von Beginn an fest in der Hand des deutschen Youngsters: Bei der 800m Marke stoppte die Uhr nach 7:40,85 Minuten – eine Zei, die nur Liebmann selbst bei dieser EM im Einzelrennen unterbieten konnte. 

Doch damit nicht genug: Auch Oliver Klemet zeigte ein herausragendes Rennen und bescherte dem deutschen Team in 14:40,64 Minuten eine weitere Bronzemedaille – die erste für Klemet bei einer Europameisterschaft im Becken! Zwischen die beiden deutschen Medaillengewinner schob sich der Ungar Zalan Sarkany (14:39,45), der über die 800m Freistil zu Bronze geschwommen war. Sarkany und Klemet lieferten sich einen packenden Zweikampf um den Silberrang, denn Klemet schob sich im Verlauf des Rennens Bahn für Bahn an seinen ungarischen Konkurrenten heran. Am Ende fehlten nur gut 1,2 Zehntel zu einem deutschen Doppeltriumph. Ein Rennen für die Geschichtsbücher war es aber alle Mal!

Alle weiteren News zu den heutigen Finalentscheidungen gibt es in Kürze hier auf www.swimsportnews.de

 

Alle wichtigen Links zur Schwimm-EM 2026:

Schwimm-EM 2026: ARD Livestream (kostenfrei) 

Schwimm-EM 2026: ZDF Livestream (kostenfrei) 

Schwimm-EM 2026: Startlisten und Ergebnisse 

Schwimm-EM 2026: Alle deutschen Starts (Becken)  

Zeitplan der Schwimm-EM 2026 in Paris | Alle Vorläufe und Finals 

 

Bild: Tino Henschel