Die deutschen Schwimmerinnen und Schwimmer konnten bei der Eisschwimm-WM an die eindrucksvollen Erfolge der Europameisterschaften vor wenigen Wochen anknüpfen. Über 70 Mal waren die deutschen Farben bei den Titelkämpfen im finnischen Oulu auf dem Podium vertreten.
Athletinnen und Athleten aus 50 Nationen schwammen in der vergangenen Woche bei der Eisschwimm-WM um die Meistertitel – bei Wassertemperaturen nur knapp über dem Gefrierpunkt. Auch die deutschen Vereinen waren mit über 130 Teilnehmenden in großer Zahl vertreten und durften insgesamt 73 Mal über Edelmetall jubeln.
67 Medaillen gingen dabei an die Frauen – angeführt von Marie-Therese Bartl und Alisa Fatum-Böker. Mit acht Medaillen – fünf davon Gold – kürte sich Bartl zur erfolgreichsten Edelmetallsammlerin. Fatum-Böker schaffte sieben Mal den Sprung auf das Siegerpodest und darf sich nun dreifache Weltmeisterin nennen.
Die internationalen Titelkämpfe im Eisschwimmen entpuppen sich zunehmend als eine deutsche Erfolgsquelle und lassen mit großer Vorfreude auf zukünftige Events blicken.
Alle Ergebnisse gibt es hier: Ergebnisse Eisschwimm-WM 2026
Bild: Alisa Fatum-Böker (privat)