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(25.03.2024) Enttäuschung bei Japans Schwimmfans: Ihrer Schwimmlegende Ryosuke Irie ist es bei den nationalen Trials in den vergangenen Tagen nicht gelungen, sich für seine fünften Olympischen Spiele zu qualifizieren. Der mittlerweile 34-jährige Rückenspezialist konnte die geforderten Normzeiten für Paris nicht unterbieten.

Der zweifache Medaillengewinner über die Rückenstrecken bei den Olympischen Spiele in London verpasste über seine Paradestrecke 200m Rücken die Qualifikationszeit des japanischen Schwimmverbandes in 1:58,37 Minuten um gut anderthalb Sekunden. Irie hält über eben diese Strecke noch immer den Asienrekord von 1:52,51 Minuten, den er im Jahr 2009 während der Ära der Hightech-Anzüge aufstellte.

Auch über die 100m Rücken verpasste der vierfache WM-Medaillengewinner die anvisierte Normzeit in 54,10 Sekunden recht deutlich. Theoretisch könnte Irie als Zweitplatzierter der Trials aber noch als Vorlaufschwimmer für die japanische Lagenstaffel in Paris nominiert werden. Dies gilt jedoch als eher unwahrscheinlich. 

Trotz der Enttäuschung über das verpasste Olympiaticket zeigte sich Ryosuke Irie, der bereits vor 18 Jahren mit Gold bei den Asienspielen seinen ersten internationalen Titel feierte, gefasst und sprach von einem gelungen Generationswechsel im japanischen Schwimmsport, denn "viele der Qualifizierten seien erstmals Teil des olympischen Teams". Über ein möglichen Karriereende äußerte sich Irie jedoch nicht.

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