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(23.01.2024) Der australische Spitzenschwimmer Mack Horton hängt ein halbes Jahr vor den Olympischen Spielen in Paris die Wettkampfbrille an den Nagel. Wie der 27-Jährige in einem Interview mit dem Sydney Morning Herald erklärte, sei ein Moment bei den australischen WM-Trials im vergangenen Jahr dafür der entscheidende Auslöser gewesen.

Damals hatte der Olympiasieger von 2016 über seine Paradestrecke 400m Freistil mit Platz drei das WM-Ticket verpasst. Für ihn habe es da "Klick" gemacht. "Ich bin ein Alles-oder-Nichts-Typ und dazwischen gibt es für mich nichts. Es macht für mich keinen Sinn weiterzumachen, wenn ich nicht daran glauben kann, dass mein Bestes genug ist, um zu gewinnen."

Bereits nach den Trials im vergangenen Juni hatte Horton das Trainingspensum reduziert und war nur noch drei- bis viermal pro Woche im Wasser gewesen. Nach dem Jahreswechsel 2024 hatte er dann endgültig entschieden, dem Schwimmsport Lebewohl zu sagen. 

Horton hatte mit der Goldmedaille über die 400m Freistil 2016 in Rio den größten Erfolg seiner Karriere gefeiert. Bei Weltmeisterschaften stand er insgesamt fünfmal auf dem Podest. Für Furore sorgte 2019 sein "Podiumsprotest", als Horton sich bei der Schwimm-WM in Korea weigerte neben dem später wegen Dopingverstößen gesperrten chinesischen Sieger Sun Yang auf dem Treppchen zu stehen.

 

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