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(07.10.2023 | Bild: Henschelmedia) Auch im zweiten Finalabschnitt des Schwimm-Weltcups in Berlin fielen bei den Frauen erneut drei neue Weltcup-Rekorde. Nah dran an den Medaillen war zudem die Berlinerin Angelina Köhler.

Über die 50m Schmetterling sorgte die Schwedin Sarah Sjöström für einen Weltcup-Rekord. Sie verbesserte ihre Vorlaufzeit deutlich und schlug nach 25,06 Sekunden als Erste an. Auch Angelina Köhler konnte ihre Zeit aus dem Vorlauf verbessern, schwamm in 25,94 Sekunden aber denkbar knapp um neun Hundertstel als Vierte an den Podestplätzen vorbei. Zweite wurde in diesem Finale die Chinesin Yufei Zhang (25,14) vor der US-Amerikanerin Torri Huske (25,85).

Ein weiterer Weltcup-Rekord fiel über die 200m Freistil. Nach ihrem dritten Platz über die doppelte Distanz vom Vortag stellte Sibohan Haughey aus Hongkong in 1:55,10 Minuten eine Event-Bestmarke auf wurde somit Erste. Isabel Gose konnte ihre Zeit aus dem Vorlauf um knapp eine Sekunde steigern und landete in 1:58,67 Minuten auf dem sechsten Rang. Die Plätze zwei und drei gingen an Erika Fairweather (1:56,11) aus Neuseeland und die Australierin Lani Pallister (1:56,50).

Der dritten Rekord des Tages ging auf das Konto von Kaylee McKeown aus Australien. Über die 100m Rücken schwamm sie in einer Zeit von 57,95 Sekunden zum Sieg und blieb damit nur eine halbe Sekunde über ihrem Weltrekord. Nach ihrem Weltcup-Rekord über die 50m Rücken in den gestrigen Finalläufen ist es somit die zweite Bestmarke für die Australierin. Mit ihrer Zeit war McKeown die einzige Teilnehmerin des Feldes, die unter der Minutengrenze blieb. Zwei Sekunden hinter ihr kam in 1:00,02 Minuten die Kanadierin Kylie Masse vor ihrer Teamkollegin Ingrid Wilm (1:00,41) ins Ziel. 

Mit ihrem Sieg über die 400m Lagen erschwamm Katie Grimes den USA mit einem deutlichen Vorsprung von fünf Sekunden ebenfalls einen Weltcupsieg. Sie gewann dieses Event in 4:37,20 Minuten. Die 100m Brust entschied die Estländerin Eneli Jefimova (1:06,50) vor En Yi Letitia Sim (1:06,86) aus Singapur und Dominika Sztandera (1:07,01) aus Polen für sich. Den Schlusspunkt des Tages setzten über die 4x200m Freistil die Damen aus Ungarn in 8:04.00 Minuten.

Die Zusammenfassung der heutigen Finals der Herren gibt es hier: Sven Schwarz wackelt mit Weltcup-Silber an der Olympianorm

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