(15.08.2013) Der US-Schwimmverband schickt 36 Athleten zu den Junioren-Weltmeisterschaften nach Dubai (VAE). Angeführt wird das Team von Rebecca Mann, die bereits in Barcelona bei der WM der "Großen" mit am Start war.

(15.08.2013) In der Diskussion um die vermutete "Strömung", die es im Becken der Schwimm-WM 2013 in Barcelona gegeben haben soll, meldet sich nun auch der Hersteller des Pools zu Wort. Die italienische Firma Myrtha erklärte, das von ihr in Barcelona installierte, portable Becken habe nichts mit den auffäligen Zwischenzeiten zu tun, welche bei den Weltmeisterschaften beobachtet wurden.

(14.08.2013) Eine Studie des US-amerikanischen "Counsilman Center for the Science of Swimming" bestätigt: Bei den Weltmeisterschaften in Barcelona hatten die Bahnen, auf denen die Athleten unterwegs waren, einen Einfluss auf die Ergebnisse.

(12.08.2013) Die Ungarin Katinka Hosszu darf sich durch ihre Erfolge bei den Weltcups in Eindhoven und Berlin über satte Preisgelder freuen. Insgesamt kassierte die Doppel-Weltmeisterin von Barcelona bei den beiden Meetings Prämien in Höhe von 114.000 US-Dollar (ca. 86.000 Euro).

(12.08.2013) Eine Strömung im Becken könnte die Ergebnisse der Weltmeisterschaften in Barcelona beeinflusst haben. Diese Theorie wurde bereits während der WM von verschiedenen On- und Offline-Medien aufgeworfen und bekommt nun nach Untersuchungen der Zwischenzeiten der Athleten kräftig Futter. Auch bei den deutschen Schwimmern lassen sich Unregelmäßigkeiten erkennen, deren Ursache eine Strömung im WM-Becken sein könnte. Selbst die EM 2014 in Berlin könnte damit vor einem Problem stehen.

(12.08.2013) Katinka Hosszu und Chad le Clos konnten beim Weltcup in Berlin ihre Führung in der Gesamtwertung weiter ausbauen. Beide entschieden damit zudem den "Europablock" der Weltcups für sich und dürfen sich so über eine Sonderprämie von je 40.000 US-Dollar freuen.