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(16.11.2019) Zehn Deutsche Meister werden heute bei der Kurzbahn-DM 2019 in Berlin gesucht. Dabei geht es sowohl auf den langen Kanten als auch auf den Sprintstrecken zur Sache. Wir berichten für euch wieder LIVE vom Beckenrand:

15:30 Uhr: 800m Freistil (m)

Zu Beginn des Finalabschnitts sind die Ausdauerspezialisten gefordert. Zwar gibt es hier keine EM-Normen, weil diese Events bei den Kurzbahn-Europameisterschaften nicht geschwommen werden. Trotzdem könnte es spannend werden. Wir sollten auch die Deutschen Rekorde im Auge behalten.

Die Herren machen den Auftakt. Nach 200m führt der Weltmeister Florian Wellbrock in 1:50,60 Minuten das Feld an. Dahinter sind auch der Titelverteidiger Ruwen Straub sowie die beiden Youngsters Silas Beth und Sven Schwarz noch gut dabei.

Zur Hälfte des Rennens liegt zur Hälfte des Rennens in 3:43 Minuten auf Kurs in Richtung deutschem Rekord. Und das Tempo hält er:

In 7:32,04 unterbot der Wellbrock die vier Jahre alte Bestmarke des Münchners Florian Vogel um 1,4 Sekunden. 

Dahinter setzte auch Sven Schwarz eine neue Rekordmarke: Der neue Vize-Champion aus Hannover stellte in 7:36,00 Minuten einen neuen Deutschen Altersklassenrekord bei den 17-Jährigen auf sorgte zudem sogar für einen Junioren-Weltrekord. Bronze ging dahinter an den Neckarsulmer Henning Mühlleitner (7:38,76). 

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15:42 Uhr: 1500m Freistil (w)

Mal schauen, ob die Damen nachziehen können. Nach dem ersten Renndrittel sieht alles danach aus: Sarah Köhler liegt nach 500m satte sieben Sekunden unter der Durchgangszeit von ihrem eigenen Deutschen Rekord.

Zeitweise liegt Köhler sogar unter dem Tempo des Weltrekords der Spanierin Mireia Belmonte. Das wird ein richtig schnelles Rennen! Am Beckenrand wird Köhler von Coach Bernd Berkhahn und ihrem Partner Florian Wellbrock angetrieben.

Und WELTREKORD: 15:18,01 Minuten von Sarah Köhler! Was für ein Kracher!! Silber ging dahinter an Leonie Beck (15:49,69) vor Celine Rieder (15:55,51). Mehr dazu hier: 15:18,01! WELTREKORD von Sarah Köhler in Berlin

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16:00 Uhr: 100m Rücken (w)

Das C-Finale geht an Lucy Böhmke (1:01,24). Im B-Finale schlägt Celina Kühne in 1:00,06 Minuten als Erste an.

Den Titel im A-Finale sichert sich Laura Riedemann, die in 57,86 Sekunden ebenso wie Nadine Laemmler (58,40) unter der EM-Norm bleibt. Bronze geht dahinter an Jenny Mensing in 58,89 Sekunden.

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16:11 Uhr: 100m Rücken (m)

Das C-Finale der Herren gewinnt Hannes Lehmann (55,59). Im B-Finale ist Colin Pfeiffer in 53,79 Sekunden nicht zu schlagen.

Den Titel holt Christian Diener in 50,77 Sekunden vor Ole Braunschweig, der in 51,30 Sekunden erneut unter der Normzeit für die Kurzbahn-EM bleibt. Bronze get dahinter in 51,81 Sekunden an Comeback-Schwimmer Jan-Philip Glania.

Jetzt dürfen wir etwas verschnaufen: Siegerehrungen.

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16:34 Uhr: 50m Brust (w)

Nachdem es auf den langen Strecken bereits heiß herging, sind nun die Sprinter gefordert. Im JEM-Finale über die 50m Brust der Damen sind nur drei Athletinnen am Start. Schnellste von ihnen ist Kim Krüger in 32,39 Sekunden.

Das B-Finale gewinnt in 32,09 Sekunden Vivien Selling.

Und der nächste Rekord: In 30,52 Sekunden gewinnt Anna Elendt mit neuem Deutschen Altersklassenrekord bei den 18-Jährigen. Dahinter sorgt Lisa Höpink für eine kleine Überraschung: Die Essenerin schnappt sich in 30,78 Sekunden nur zwei Hundertstel vor Jessica Steiger die Silbermedaille.

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16:42 Uhr: 50m Brust (m)

In 28,23 Sekunden gewinnt Manuel Kohlschmid das Finale der JEM-Jahrgänge.

Nach 27,73 Sekunden hat Alexander Kühling in einem engen B-Finale die Hand hauchdünne vor dem Neu-Leipziger Yannis Willim an der Wand.

Auch das A-Finale ist eng: In 26,64 Sekunden gewinnt Max Ziemann vor seinem Teamkollegen Peter Stevens (26,82) und dem Frankfurter Lucas Matzerath (27.05).

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16:50 Uhr: 200m Lagen (w)

Auch über diese Strecke gibt es wieder drei Finalrunden. Den Endlauf der JEM-Jahrgänge gewinnt Annika Huber vom VFL Sindelfingen in 2:17,31 Minuten. 

Im B-Finale liefert Malin Grosse in 2:14,34 Minuten das schnellste Rennen des Feldes ab.

Schon im Vorlauf konnte die Neckarsulmerin Franziska Weidner unter der EM-Norm bleiben. Mal schauen, ob sie dies im Endlauf bestätigen kann. Nach 150m führt aber die junge Heidelbergerin Zoe Vogelmann das Feld an. Und in 2:08,97 holt sie Gold mit neuem Deutschen Altersklassenrekord.

Silber geht an die Leipzigerin Marie Pietruschka in 2:09,95 Minuten vor Maya Tobehn (2:11,21).

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17:04 Uhr: 200m Lagen (m)

Schlag auf Schlag geht's weiter im schnellen Berliner Becken. Das C-Finale der Lagenschwimmer gewinnt Fynn Kunze (2:02,65).

Marius Zobel, der gestern das Finale über die doppelte Strecke gewinnen konnte, war heute im B-Finale in 1:59,01 Minuten der Schnellste.

Im Finale sichert sich der Top-Favorit Philip Heintz in 1:54,25 Minuten den Sieg und bleibt damit unter der EM-Norm. Komplettiert wird das Podium von Ramon Klenz (1:56,05) und Felix Ziemann (1:57,12).

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17:18 Uhr: 50m Freistil (w)

Zum Abschluss des Tages erwarten uns sechs Läufe über die 50m Freistil. Wie gehabt zunächst die Damen, dann sind die Herren an der Reihe. Das erste Sprintfinale gewinnt Jasmin Kroll in 25,41 Sekunden.

Johanna Roas berührt im B-Finale als Erste die Wand.

Im A-Endlauf geht der Titel an Lisa Höpink (24,37) vor Jessica Felsner (24,39) und Jessica Steiger (24,55). 

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17:26 Uhr: 50m Freistil (m)

In 23,03 Sekunden gewinnt Rafael Sünkel das erste der drei Herren-Sprintfinals. Josha Salshow zieht im B-Finale in 22,34 Sekunden nach.

Die letzte Entscheidung des Tages steht auf dem Programm. Artem Selin geht ab wie die Feuerwehr und in 21,55 Sekunden stellt er einen neuen Deutschen Altersklassenrekord auf und krault unter die EM-Norm. Silber sicherte sich dahinter Routinier Christoph Fildebrandt (21,82) vor Fabian Schneider (21,98).

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Die wichtigsten Links zur Kurzbahn-DM 2019

Bild: thesportpicturepage


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