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NEWS zur WM 2023 powered by Speedo

(27.07.2023 | Bild: Mine Kasapoglu) Am fünften Tag der Schwimm-WM 2023 in Fukuoka (Japan) standen mit den 100m Freistil die wohl prestigeträchtigste Strecke auf dem Programm und dieses Rennen enttäuschte keineswegs. Gold ging an Kyle Chalmers in starken 47,15 Sekunden, der damit nun den lange ersehnten Titel einheimsen konnte. Nur jenes Langbahn-WM-Gold fehlte dem Olympiasieger von 2016 bisher noch in seiner Titelsammlung.

An der Wende noch geteilter Letzter, nutzte Chalmers wie so häufig seine überragende zweite Bahn (24,11), um die Konkurrenz in Schach zu halten, die vor allem auf den Außenbahnen gefährlich wurde. Der Amerikaner Jack Alexy ging auf Bahn 8 als Schnellster an und hätte es auch fast als Erster ins Ziel geschafft, in 47,31 Sekunden gelang ihm dennoch eine deutliche Bestzeit. Auf Bahn 1 schwamm auch Maxime Grousset ein starkes Rennen und entschied den Kampf um Bronze und mit ebenfalls neuer Bestleistung von 47,42 Sekunden für sich nur Hundertstel vor dem Chinesen Pan Zhanle und dem Briten Matt Richards.

Pan (47,43) konnte damit auch offiziell einen neuen Asienrekord aufstellen, denn seine 47,22 von den chinesischen Meisterschaften waren bisher nicht vom Weltverband ratifiziert worden. Einen neuen Landesrekord erschwamm auch Richards (47,45). Wie schon über die 200m ging David Popovici als Titelverteidiger leer aus, er schlug in 47,83 als Sechster an.

Seinen Titel verteidigen konnte hingegen Léon Marchand aus Frankreich, der in 1:54,82 Minuten die ungarische Schwimmlegende László Cseh als Europarekord-Halter ablösen konnte. Seine Dominanz zeigte sich insbesondere in der zweiten Rennhälfte und bei den Unterwasserphasen, insgesamt distanzierte er das Feld um mehr als eine Sekunde. Die britischen Freistilspezialisten Duncan Scott (1:55,95) und Tom Dean (1:56,07) konnten sich auf der letzten Teilstrecke die Medaillenplätze sichern. Für Marchand war es nun der dritte Titel in Fukuoka, die Generalprobe für die Heim-Olympiade in Paris nächstes Jahr ist also gelungen.

Die Zusammenfassung der Damenfinals gibt es in Kürze auf www.swimsportnews.de

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