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(26.07.2023 | Bild: Mine Kasapoglu) Die gemischte deutsche Lagenstaffel hat bei den Schwimm-Weltmeisterschaften in Fukuoka den Sprung ins Finale geschafft. In 3:45,34 Minuten kam das Quartett mit der achtschnellsten Zeit des Feldes über die 4x100m Lagen mixed weiter und verteidigte damit eine starke Serie: Seit dieses Event 2015 ins WM-Programm aufgenommen wurde, stand Deutschland jedes mal im Endlauf.

Nachdem Startschwimmer Ole Braunschweig (53,66) das Team auf die Reise geschickt hatte, blieb Lucas Matzerath (58,98) auf der Bruststrecke erneut unter der 59er Marke. Besonders stark präsentierte sich Angelina Köhler, die in 56,65 Sekunden erstmals die Marke von 57 Sekunden über die 100m Schmetterling knackte. Auf der abschließenden Freistilstrecke brachte Lisa-Marie Finger (56,06) die Staffel nach Hause und hielt dabei auch die im selben Lauf heranfliegenden Schweden hinter sich, die letztlich hinter dem dem deutschen Team den neunten Platz belegten. Die Spitzenzeit des Feldes kam von den USA in 3:40,47 Minuten. 

Neben der Mixedstaffel vertrat am Mittwoch auch Rafael Miroslaw das deutsche Team in den Vorläufen. Über die 100m Freistil landete er in 48,68 Sekunden auf dem 25. Platz. Zur Qualifikation fürs Halbfinale wurde eine Zeit von 48,34 Sekunden benötigt. Die Top-Zeit des Morgens kam vom Briten Matt Richards (47,59), der gestern die doppelte Distanz für sich entschieden hatte.

Die weiteren Vorlaufbestzeiten schwammen Regan Smith (50m Rücken - 27,31), Helena Rosendahl Bach (200m Schmetterling - 2:07,57) und Duncan Scott (200m Lagen - 1:57,76).

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