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NEWS zur WM 2023 powered by Speedo

(25.07.2023 | Bild: Mine Kasapoglu) Dass Lucas Matzerath gut in Form ist, bewies er am Montag bereits mit seinem fünften Platz über die 100m Brust im Finale der Weltmeisterschaften in Fukuoka. Über die Sprintdistanz gelang ihm auch im heutigen Halbfinale der Sprung in den Endlauf, wo er nun erneut die Chance hat im Kampf um die Medaillen mitzumischen.

In 26,89 Sekunden schwamm er in persönlicher neuer Bestzeit auf Platz vier in der Gesamtwertung und wird morgen nochmals auf den Block steigen. Dort kann er den erst vor zwei Wochen von Melvin Imoudu aufgestellten deutschen Rekord (26,79 Sekunden) in Angriff nehmen, um sich möglichst weit vorn zu platzieren. Dabei wird sich Matzerath unter anderem mit dem Chinesen Haiyang Qin messen, der in 26,20 Sekunden die schnellste Zeit der Halbfinals ablieferte. Für das Erreichen des Finals musste eine Zeit von 27,06 Sekunden geschwommen werden.

 "Ich werde weiter versuchen, unter meiner Zeit zu bleiben, werde nochmal schauen, ob ich den Start schneller hinkriege, damit ich gleich vorne bei den anderen dabei bin und nicht so eine Aufholjagd habe", meinte Matzerath mit Blick auf das Finale und kündigte an: "Es wird ein spannendes Rennen, das kann ich schon versprechen.” 

Obwohl über die 200m Freistil der Damen keine deutsche Schwimmerin auf den Startblock stieg, wird es morgen für Schwimmfans ein sehr spannendes Finale über diese Strecke zu sehen geben. Bereits im Halbfinale lagen die drei schnellsten Endzeiten gerade einmal drei Zehntel auseinander. Die Favoritenbahn vier sicherte sich die Australierin Ariarne Titmus in 1:54,64 Minuten, die gestern einen neuen Weltrekord über die 400m Freistil aufgestellt hatte. Drei Hundertstel langsamer (1:54,67 Minuten) schwamm die erst 16-jährige Summer McIntosh, die nach ihrem unglücklichen vierten Platz über die 400m Freistil ihre nächste Chance auf eine Medaille nutzen wollen wird. Mit der drittschnellsten Zeit geht die Australierin Mollie O’Callaghan ins Finale (1:54,91 Minuten). Den letzten Finalplatz sicherte sich die Niederländerin Marrit Steenbergen in 1:56,49 Minuten.

Ebenfalls ohne deutsche Beteiligung fanden die 200m Schmetterling Halbfinals der Herren statt. Die schnellste Zeit des Feldes zeigte Carson Foster aus den USA, der nach 1:53,85 Minuten im Ziel war. Den zweiten Platz belegt der Franzose Leon Marchand (1:54,21 Minuten), der tags zuvor einen neuen Weltrekord über die 400m Lagen aufgestellt hatte. Der von David Thomasberger gehaltene Deutsche Rekord (1:55,04), hätte für einen Platz im Finale nicht gereicht. In 1:54,97 Minuten erschwamm sich Kuan-Hung Wang aus Taiwan den achten und letzten Finalplatz.

Die Zusammenfassung der heutigen Finals gibt es hier: 

Links zur Schwimm-WM 2023:

 

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