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(23.07.2023 | Bild: Mine Kasapoglu) Es war der längste am Stück bestehende Herren-Weltrekord der Schwimm-Geschichte - nun wurde er geknackt! Fast 15 Jahre nachdem Michael Phelps bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking seine Bestmarke über die 400m Lagen ins Becken zauberte, nahm ihm heute der junge Franzose Leon Marchand eben jene ab. Knapp 21 Jahre lang war Phelps im Besitz dieses Weltrekords.

Bei den Schwimm-Weltmeisterschaften in Fukuoka (Japan) pulverisierte der 21-Jährige regelrecht den Weltrekord der großen Schwimmlegende. In 4:02,50 Minuten unterbot Marchand den Phelps-Rekord um satte 1,34 Sekunden. Mit einer beeindruckend starken Bruststrecke sowie unwiderstehlichen Tauchphasen verschaffte sich Marchand seinen persönlichen Eintrag in den Geschichtsbüchern des Schwimmsports.

All das übrigens unter den Augen von Michael Phelps, der heute persönlich in der Halle mit dabei war und dessen Landsmann Carson Foster auf Rang zwei in 4:06,56 Minuten ebenfalls eine starke Zeit ins Becken brachte - kurioserweise übrigens auf die Hundertstel genau die gleiche Leistung, mit der er bereits 2022 in Budapest Vize-Weltmeister geworden war. Den Bronzeplatz und damit eine Medaille für die Gastgeber schnappte sich Daiya Seto (4:09,41).

In den weiteren beiden Herrenfinals am Sonntag gab es zweimal Gold für Australien. In der 4x100m Freistilstaffel waren Jack Cartwright, Flynn Southam, Kai Taylor und Kyle Chalmers in 3:10,16 Minuten das schnellste Quartett. Vor allem der Schlussschwimmer und Olympiasieger Chalmers zeigte hier in 46,56 Sekunden eine beeindruckende Vorstellung, mit der er sein Team noch an den zuvor führenden Italienern vorbeischob. Diese landeten in 3:10,49 Minuten auf Rang zwei vor der US-Staffel (3:10,81).

Über die 400m Freistil sicherte sich Sam Short den Titel in einem hochklassigen Finale, in dem Deutschlands Lukas Märtens auf Rang drei kam. Mehr dazu gibt es hier: Lukas Märtens schnappt sich WM-Bronze im Mega-Finale

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