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(09.07.2023) Mit starken Zeiten über die 100m Brust hatte Melvin Imoudu in den zurückliegenden Tagen bei den Deutschen Meisterschaften in Berlin bereits gezeigt, dass er bestens drauf ist. Zum Abschluss der Schwimm-DM zündete er nun bereits in den Vorläufen am Sonntag den nächsten Kracher.

Über die 50m Brust sprintete der Potsdamer in 26,79 Sekunden einen neuen Deutschen Rekord. Damit unterbot er die bisherige Bestmarke, die Hendrik Feldwehr im Jahr 2009 noch während der Ära der Hightechanzüge bei den Schwimm-Weltmeisterschaften in Rom aufgestellt hatte, um vier Hundertstelsekunden.

"Ich hätte nicht gedacht, dass es am morgen so schnell wird. Ich bin happy", meinte Imoudu nach dem Rennen im Interview mit dem Deutschen Schwimm-Verband. "Das ist ein geiles Gefühl. Ich bin perfekt auf diesen Wettkampf vorbereitet."

Seine persönliche Bestzeit (27,00) verbesserte Imoudu um deutliche 2,1 Zehntelsekunden. Am Nachmittag hat er nun im Finale noch einmal die Gelegenheit nachzulegen. Hier trifft er unter anderem auf den in den USA trainierenden Hildesheimer Noel de Geus, der im Vorlauf in 27,38 Sekunden ebenfalls beeindruckte, sowie den EM-Medaillengewinner Lucas Matzerath (27,60).

Mehr zu den Deutschen Meisterschaften gibt es heute nach den Finals.

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