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NEWS zur DJM 2023 powered by Speedo

(25.05.2023) Zur Halbzeit der deutschen Jahrgangsmeisterschaften fanden heute die bei den Damen die Finals über die 200m Freistil, die 100m Brust und die 400m Lagen statt. Mit doppelt Gold über die 200m Freistil und die 400m Lagen setzt Alina Baievych von der TB Erlangen dabei ihre Siegesserie fort.

Über die 400m Lagen konnte sie sich in 4:54,42 Minuten ihre zweite Goldmedaille des Tages sichern. Beinah hätte jedoch Laura Sophie Kohlmann von der SG Essen die weiße Weste der Erlangerinnen durchbrochen. Gerade einmal vier Hundertstel nach Alina Baievych schlug die Essenerin in 4:54,46 Minuten an und schwamm so zu Siber. 

Auch die anderen Finals dieser harten Strecke waren spannend: Im Jahrgang 2010 entschied sich der Titelgewinn ebenfalls innerhalb von nur wenigen Sekundenbruchteilen. Auf den letzten Metern konnte sich Mia Albrecht (SV Weixdorf) in 5:13,71 Minuten gegen ihre Konkurrenz Lia Sophie Körner (SG Frankfurt, 5:14,00 Minuten) und Evelyn Wegrotzki (SG HAT 16 Hamburg, 5:14,12 Minuten) durchsetzen. Deutlicher wurde es erst als Ewa zur Brügge vom SV Halle im Jahrgang 2008 in 4:56,72 Minuten mit fast vor fünf Sekunden vor der Zweitplatzierten Catalina Hasenclever (TSV Eintracht Karlsfeld, 5:01,18 Minuten) ins Ziel kam. Bei den 16-jährigen konnte sich Noelle Benkler (SV Nikar Heidelberg) über die Bruststrecke ein wenig von ihrer Verfolgerin Leni von Bonin (Dresdner SC, 4:50,24 Minuten) absetzen und in 4:48,25 Minuten als Erste anschlagen. Im Finale des Jahrgangs 2006, in dem nur fünf Schwimmerinnen antraten, schwamm Sophie Lenze in 4:49,80 Minuten zunächst die schnellste Zeit. Dennoch gab es am Ende keinen Grund zur Freude, denn auf Grundwegen zweier Delfinbeinschläge nach der Brustwende wurde die Heidelbergerin disqualifiziert. Daher ging der Titel in 4:55,70 an Anna Barth (TB Erlangen). Zum Abschluss des Tages verteidigte Saskia Blasius vom TSV Neustadt ihren Titel und schwamm in 4:55,13 Minuten zu Gold.

Den Auftakt des Finalabschnitts machten die 200m Freistil, die zumeist recht deutlich zugunsten der vorlaufschnellsten Schwimmerinnen ausgingen. Die Spitzenzeit des Tages kam wieder einmal von der Essenerin Julianna Dora Bocska, die in 2:00,61 Minuten im Jahrgang 2006 ihre zweite Goldmedaille erschwamm. Auch nur knapp über der zwei Minuten Marke blieb Maya Werner von SV Nikar Heidelberg, die in 2:00,99 Minuten ihr Rennen klar dominierte. Deutlich ging der Titel im Jahrgang 2009 an Alina Baievych , die ihre Medaillensammlung in 2:04,00 Minuten um eine weitere Gold Glänzende erweiterte und nun schon fünf jener Siegerplaketten ihr Eigen nennen kann. Im Jahrgang 2010 und Jahrgang 2007 konnten Sarah Pliska (2:09,61 Minuten) und Zara Selimovic (2:01,90 Minuten) zwei weitere Goldmedaillen für die SG Essen erschwimmen. Bei den 15-Jährigen (Jahrgang 2008) siegte Fiona Anabel Kuphal (SC Wiesbaden) in 2:03,03 Minuten und konnte sich nach dem zweiten Platz über die 100m Freistil ihren ersten Titel sichern.

Auch die Brustschwimmerinnen sorgten für Spannung. Im Jahrgang 2010 konnte die Siegerin über die 50m Brust Valeria Alexandra Nekrasov (SG Mittelfranken) auch die doppelte Distanz für sich entscheiden und siegte in 1:14,65 Minuten. Knapper wurde es im Rennen um die silberne und bronzene Medaille. Im Kampf um den Vizemeistertitel schlug die Zweitplatzierte Philine Böhm (PSV Cottbus) in 1:15,71 Minuten gerade einmal sechs Hundertstel vor der Drittplatzierten Naya Petersen (SG Lübeck, 1:15,77 Minuten) an. Spannend machten es auch die 14-Jährigen (Jahrgang 2009). Gold ging hier an Emma Luise Breuer von der SSG Leipzig, die in 1:12,32 Minuten ihre Finger nur ganz knapp vor der Münchnerin Michelle Peter (1:12,39 Minuten) an der Wand hatte. Im Jahrgang 2008 konnte Hannah Schneider vom Hofheimer SC in 1:10,82 Minuten ihren Titel vom letzten Jahr verteidigen und sich das Doppel über die beiden kurzen Bruststrecken erscchwimmen. Bei den 15-Jährigen konnte Lena Ludwig (SV Nikar Heidelberg) nach ihrem Vizemeistertitel im Vorjahr dieses Jahr zum Titel schwimmen und siegte im Jahrgang 2007 in 1:10,62 Minuten. Auch als ehemals Vizemeisterin und nun Titelträgerin als deutsche Jahrgangsmeisterin schwamm Aaliyah Schiffel von der SSG Leipzig in 1:10,23 Minuten in einem spannenden Rennen auf den ersten Platz. In einem Anschlagsfinish entschied sich der Sieg im Finale der Jahrgänge 2005. Emma Pillich (TPSK 1925) konnte sich hier in 1:11,58 Minuten gegen ihre Kontrahentin Soraya Ebrahimi von der Sport-Union Neckarsulm (1:11,76 Minuten) durchsetzen.

Die Zusammenfassung der Herrenfinals gibt es hier: DJM 2023: Hugo Engelien schwimmt mit Rekord zu Gold

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