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(13.03.2023) In den USA geht die College-Saison jetzt auch auf nationaler Ebene in die heiße Phase. Vergangene Woche sind die Colleges der NCAA Division II in Indianapolis (Indiana) um die nationalen Titel geschwommen. Die bisher überaus erfolgreichen Schwimmerinnen und Schwimmer der Queens University, die den Teamwettbewerb in den vergangenen Jahren deutlich für sich entscheiden konnten, sind seit dieser Saison in die Division I aufgestiegen. Dadurch ist das Feld der DII auch an der Spitze deutlich enger zusammengerückt und es kam zu einigen sehr knappen Entscheidungen im Hundertstelsekundenbereich.

Mitten drin war hierbei auch Cedric Büssing aus Dortmund, der bei den Nationals für sein Team der University of Indianapolis antrat. Durch seine vorderen Platzierungen auf den längeren Strecken konnte er für das Herren Team seiner Uni wertvolle Punkte sammeln, die letztendlich für den Gesamtsieg des Teams beitrugen. Auf den langen Distanzen lieferte er sich packende Rennen, die in engen Schlusssprints entschieden wurden. Auf dem Äquivalent zu den 800m Freistil, den 1000 Yard, siegte Büssing mit knapp einer Sekunde Vorsprung. Auf der Meile (entspricht den 1500m Freistil) nahm ihm sein Konkurrent auf den letzten 50 Yard vier Zehntelsekunden ab und er musste sich knapp geschlagen geben. Die 400 Yard Lagen und die 500 Yard Freistil beendete er als jeweils Zweiter. Auch in der 4x 200 Yard Freistil Staffel konnte er zu einem guten 8. Platz beitragen.

Ebenfalls vertreten in vielen Finals war Marcel Snitko aus Hamburg. Für sein Team der Wingate University konnte er vor allem über die Freistil Strecken Punkten. In den A-Finals über die 100 und 200 Yard Freistil belegte er jeweils den achten und fünften Platz. Mit den Staffeln über 4x50, 4x100 und 4x200 Yard Freistil belegte er mit seinem Team Finalplatzierungen. Außerdem aus Deutschland am Start war Jon Kantzenbach, der über die 1000 Yard Kraul den sechsten Platz belegte und somit für sein Team der Grand Valley State University Punkte sammeln konnte.

Bei den Damen waren zwei deutsche Schwimmerinnen der Wingate University aus Deutschland vertreten. Franziska Mühlberger aus Ulm stach mit ihren 400 Yard Lagen heraus, in denen sie den zehnten Platz belegte. In den Freistilstaffeln der Uni war außerdem Nina Azirovic aus Frankfurt am Start. Sie trug zu einem dritten (4x 100 Yard Freistil) und einem sechsten (4x 200 Yard Freistil) bei. In der Gesamtwertung der Damen war schlussendlich das Team der Nova Southeastern University aus Florida ganz vorne platziert.

In den kommenden Wochen werden nun noch die National Championships der Division I ausgetragen. Auch hier werden mit Anna Elendt, Rafael Miroslaw und Co. einige Deutsche für Spannung sorgen.

Bild: University of Indianapolis


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