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(04.10.2022 | Bild: DLRG / Daniel Reinelt) Mit 14 Medaillen, davon vier golden glänzenden Plaketten, kehrt Deutschlands DLRG-Nationalmannschaft von den Weltmeisterschaften im Rettungsschwimmen zurück. Bei den Titelkämpfen im italienischen Riccione stellte in den vergangenen Tagen unter anderem Nina Holt einmal mehr ihre Spitzenqualitäten unter Beweis.

Mit einem Weltrekord über die 100m Kombinierte Rettungsübung von 1:07,04 Minuten und dem damit verbundenen WM-Sieg setzte sie das Highlight aus deutscher Sicht. Zuvor hatte die 19-Jährige bereits über die 50m Retten einer Puppe triumphiert und hier in 32,81 Sekunden einen neuen Europarekord aufgestellt. Zudem ergänzte sie ihre Medaillensammlung durch Silber mit der 4x25m-Puppenstaffel sowie jeweils Bronze über die 200m Hindernisschwimmen (2:09,45), mit der 4x50m-Staffel der selben Disziplin und in der Oceanwomen Rettungsstaffel am Strand.

Nicht nur Nina Holt durfte sich eine Goldmedaille um den Hals hängen lassen. Über die 100m Retten mit Flossen und Gurtretter feierte das deutsche Team in Riccione einen Doppelerfolg.  Undine Lauerwald (56,10) und Tim Brang (51,05) ließen hier die gesamte Konkurrenz hinter sich. Lauerwald stellte dabei auch einen neuen Deutschen Rekord auf. Gleiches gelang Alicia Gebhardt über die 200m Lifesafer (2:23,01), wofür sie mit Silber belohnt wurde. Rang zwei gab es auch für Nordin Sparmann im Rettungsski-Rennen sowie die Gurtretterstaffel der deutschen Damen und die Strandsprintstaffel der Herren.

Der DLRG-Nachwuchs glänzte ebenfalls. Zwölf Medaillen holten die Talente bei den parallel ausgetragenen Weltmeisterschaften der Junioren und deuteten damit bereits an, dass mit dem deutschen Rettungsteam auf der internationalen Bühne auch in Zukunft zu rechnen ist.

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