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(23.11.2021) Ein Höhepunkt jagt in diesem heißen Schwimm-Herbst den nächsten: Am zurückliegenden Wochenende stand in Polen die erste Ausgabe der World Deaf Short Cours Swimming Championships, die Kurzbahn-Weltmeisterschaften der schwerhörigen Schwimmer, im Kalender. Das dreiköpfige deutsche Team konnte hier kräftig abräumen.

Für das Highlight und den größten Medaillenregen sorgte dabei der Hallenser Lars Kochmann. Über die 100m Rücken gelang es ihm nicht nur den Titel davonzutragen, sondern in 55,11 Sekunden stellte er auch einen neuen Weltrekord für Deaflympics-Schwimmer auf. Zudem schwamm der 20-Jährige über die 50m Rücken (25,58) zu Silber und holte Bronze über die 50m Brust (28,49), 100m Brust (1:02,19) sowie die 100m Lagen (57,12) und 200m Lagen (2:04,65).

Auch der Wiesbadener Niklas Müller sorgte bei den Titelkämpfen in Gliwice für Jubel. Über die 1500m Freistil schwamm der 17-Jährige in 16:27,09 Minuten zu Weltmeistergold und steigerte seine persönliche Bestleistung dabei um brutale 45 Sekunden. Komplettiert wurde das Trio bei der WM durch die erst 12-jährige Paula Pichier von den Wasserfreunden Spandau, die sich in mehreren Finals präsentieren konnte.

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Bild: DGS Schwimmen