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(07.11.2021) Isabel Gose kehrt mit zwei Bronzemedaillen im Gepäck von den Kurzbahn-Europameisterschaften aus Kasan zurück. Am Sonntag schwamm die Magdeburgerin über die 400m Freistil wie schon auf der doppelten Strecke zu Platz drei.

In 4:01,37 Minuten entschied Gose von der Außenbahn acht aus den spannenden Kampf um den Platz auf dem Podest gegen die Ungarin Ajna Kesely (4:01,82), mit der sie sich schon seit der Juniorenzeit spannende Duelle lieferte, für sich. Schneller waren heute nur Anastasia Kirpichnikova (3:59,18) und Anna Egorova (4:00,52) aus Russland. Kirpichnikova gewann damit in Kasan die 400, 800 und 1500m Freistil.

Eine knappe halbe Stunde vor dem Medaillenrennen stand Isabel Gose bereits über die 200m Freistil auf dem Block. In 1:57,52 Minuten ließ sie es hier auf Platz sieben aber vergleichsweise ruhig angehen: Im gestrigen Halbfinale war sie noch gut zweieinhalb Sekunden schneller gewesen. Um in den Kampf um die Medaillen einzugreifen, hätte die 19-Jährige persönliche Bestzeit und erstmals unter 1:54 Minuten schwimmen müssen. Das Edelmetall ging heute an die Niederländerin Marrit Steenbergen (1:52,75), die Tschechin Barbora Seemanova (1:53,58) und Katja Fain (1:53,88) aus Slowenien. 

"Es war hart, die 200 und 400m in etwa 20 Minuten zu bestreiten. Ich denke, es ist nicht wirklich möglich, das zu machen. Es war nicht einfach für meine Trainer, mich darauf vorzubereiten", meinte Gose nach dem 400m-Rennen. "Aber klar: Ich bin glücklich über die Medaille. Ich denke aber, dass ich ohne die 200m sogar noch schneller gewesen wäre."

Die weiteren beiden Finals bei den Damen fanden heute ohne deutsche Beteiligung statt. Über die 50m Brust feierten Arianna Castiglioni (29,66) und Benedetta Pilato (29,75) einen italienischen Doppelsieg. Nur eine halbe Zehntel dahinter ging Bronze an die Russin Nika Godun, die in 29,80 Sekunden der Finnin Ida Hulko die Medaille um zwei Hundertstel wegschnappte.

Den Schlusspunkt setzte die Schwedin Sarah Sjöström. Über die 50m Schmetterling schwamm sie mit neuem EM-Rekord von 24,50 Sekunden zu ihrer vierten Goldmedaille in Kasan. Komplettiert wurde das Podest von Maike de Waard (NED - 24,97) sowie Silvia di Pietro (ITA) und Anna Ntountounaki (GRE), die zeitgleich in 25,09 Sekunden Platz drei belegten.

Die Zusammenfassung der heutigen Finals der Herren gibt es in Kürze auf www.swimsportnews.de

Die wichtigsten Links zur Kurzbahn-EM 2021:

BILD: Deepbluemedia/Insidefoto via LEN

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