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(03.10.2021 | Bilder: Giorgio Scala / Deepbluemedia / Insidefoto via ISL) Fünf Wochen International Swimming League als Zugabe einer beeindruckenden Karriere - doch nun ist endgültig Schluss für Philip Heintz. Beim ISL-Relegationsmatch in Neapel bestritt der 30-Jährige in dieser Woche den letzten Wettkampf seiner Karriere und verabschiedete sich mit reichlich Emotionen und starken Leistungen.

Mit seinen New York Breakers verpasste Heintz zwar den Einzug in die Playoffs der Schwimm-Profiliga. Auf Rang drei des Matches fuhr die Mannschaft aber das beste Ergebnis dieser Saison ein und dementsprechend stark wurde nach dem Wettkampf auch gefeiert. 

Heintz verhalf dem Team mit beachtlichen Leistungen zu diesem Trost-Erfolg. Über die 200m Schmetterling kam er in 1:52,91 Minuten bis auf knapp eine Sekunde an seine persönliche Bestzeit heran und auch über die 200m Lagen (1:53,82) überzeugte er. Hinzu gesellten sich starke Staffelleistungen von 48,21 Sekunden als 100m-Freistilschwimmer und 58,43 Sekunden auf den 100m Brust der Lagenstaffel.

Der Einsatz im Lagenquartett war für den mehrfachen Kurzbahn-Europameister nicht nur eine Bestzeit sondern auch der letzte Wettkampfstart seiner Karriere - ein gelungener Abschluss. Versüßt wurde dieser von den Anfeuerungen der Teamkollegen, die Heintz am Beckenrand mit Plakaten zum "Happy Retirement" gratulierten.

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Bereits nach den Olympischen Spielen, bei denen Heintz das erhoffte Finale über die 200m Lagen verpasste, blickte der Heidelberger mit emotionalen Worten auf seine Karriere zurück. "Natürlich tut es weh, aber ich bin dankbar für all die Erinnerungen, die ich über die Jahre hinweg sammeln konnte", schrieb Heintz, der 2012 zum ersten Mal zum Olympiateam gehörte. „Ich habe alles gegeben und kann mir nichts vorwerfen." Den kompletten Artikel dazu findet ihr hier: Philip Heintz: "Ich habe zehn Jahre lang meinen Traum gelebt"