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Weniger Grund zur Freude hatten Philip Heintz und sein Team Aqua Centurions. Hinter den Toronto Titans belegte die Mannschaft aus Italien den vierten Platz. Nach zwei Matches haben die Centurions nun lediglich zwei Punkte auf dem Gesamtwertungskonto. Doch noch ist nichts verloren: Noch zwei Wettkämpfe stehen für Philip Heintz und Co. auf dem Programm, um den Sprung ins ISL-Halbfinale der besten acht Teams zu schaffen.

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Bild: ISL / Mine Kasapoglu