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(25.09.2020) Mehrere deutsche Spitzenschwimmer starten am Samstag und Sonntag bei zwei Wettkämpfen an den Bundesstützpunkten in Berlin und Heidelberg in die neue Saison. Insgesamt sind mehr als 250 Athleten für die beiden Veranstaltungen gemeldet.

Beim Meeting in Heidelberg sind neben den Gastgebern um die Top-Talente Zoe Vogelmann und Artem Selin auch die Nationalschwimmer aus Neckarsulm am Start, darunter Annika Bruhn, Henning Mühlleitner, Fabian Schwingenschlögl, Nadine Laemmler oder auch die weiterhin für die SSG Leipzig startende Neu-Neckarsulmerin Marie Pietruschka. Auch die Deutsche Rekordhalterin Jessica Steiger oder auch die Frankfurter Schwimmer um Reva Foos sind in Heidelberg mit von der Partie.

In Berlin geht es diesmal nicht in der gewohnten Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark sondern am benachbarten Stützpunkt im Sportforum Hohenschönhausen auf die Jagd nach schnellen Zeiten. Gemeldet sind Gäste vom Bundesstützpunkt aus Essen, wie zum Beispiel Damian Wierling, Lisa Höpink, Max Pilger oder auch Poul Zellmann. Aus Hannover reist der Junioren-Weltrekordhalter Sven Schwarz an und auch die Deutschen Meister Melvin Imoudu und Christian Diener aus Potsdam sowie Athleten aus Hamburg, Chemnitz, Magdeburg und von einem halben Dutzend weiterer Standorte machen einen Abstecher in die Bundeshauptstadt. Die Berliner Athleten sind beim Heimwettkampf natürlich ebenfalls vertreten, so zum Beispiel Leonie Kullmann, Maya Tobehn oder auch Collegestudent Alexander Kunert.

Geschwommen wird bei den beiden Bundesstützpunkt-Events das komplette Programm der Olympischen Einzelstrecken, die mit Ausnahme der 800 und 1500m Freistil jeweils am Vormittag und dann noch einmal am Nachmittag angeboten werden. So sollen die Schwimmer die Möglichkeit haben, trotz der vergleichsweise geringen Teilnehmerzahl bei den vorrangig Kaderschwimmern vorbehaltenen Wettkämpfen ein Vorlauf-Final-Format zu simulieren.

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