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(14.09.2020) Nach der Chaos-Corona-Saison 2020 geht der Blick nach vorn auf die kommenden Herausforderungen, so auch in den Niederlanden: Der Schwimmverband des Landes hat am Wochenende die Qualifikationskriterien für die Saisonhöhepunkte der kommenden Jahre bekannt gegeben.

Darunter sind auch die aktualisierten Vorgaben zur Qualifikation für die auf 2021 verschobenen Olympischen Spiele in Tokio. Die Normanforderungen bleiben identisch und bereits für Olympia qualifizierte Athleten behalten auch für 2021 ihre Startplätze. Dies betrifft Top-Athleten wie Ranomi Kromowidjojo, Femke Heemskerk oder Arno Kamminga. 

Im Kampf um die Tickets nach Tokio wird es für die niederländischen Schwimmer schon Ende des Jahres Ernst. Vom 4. bis 6. Dezember 2020 findet der Hauptqualifikationswettkampf in Rotterdam statt. Olympia-Startplätze, die dort nicht vergeben wurden, können dann 2021 beim Swim Cup in Eindhoven (9.-11. April) oder der Schwimm-EM in Budapest (17. - 23. Mai) besetzt werden.

Auch die Nominierungsvorgaben für die Schwimm-WM 2022 wurde bereits festgelegt. Ab dem 1. Januar 2021 können sich die niederländischen Schwimmer dafür qualifizieren. Die Normzeiten sind dem Dokument unten zu entnehmen.

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