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(16.08.2020) Die Schwimmvereine in den USA haben zur Bewältigung der Corona-Krise spürbare Unterstützung von Verbandsseite bekommen. Insgesamt 9 Millionen US-Dollar (ca. 7.6 Mio. Euro) wurden durch den Nationalverband USA Swimming und Regionalverbände an die Clubs ausgeschüttet.

Das gab USA Swimming in dieser Woche in einer Pressemitteilung bekannt. Etwa 3 Millionen US-Dollar der Zuschüsse stammten aus den Mitteln der verbandseigenen Stiftung. Die weiteren Gelder stammten von USA Swimming bzw. den dem Verband angehörigen lokalen Untergruppierungen.

Insgesamt 722 Schwimmvereinen wurden die Zuschüsse gewährt, im Schnitt gab es also mehr als 12.000 US-Dollar pro Team. Unterstützt wurden unter anderem Anstrengungen, um finanziell benachteiligten Vereinsmitglieder in der Krise unter die Arme zu greifen, um den Zugang zu Wasserflächen unter den erschwerten Bedingungen zu ermöglichen oder auch laufende Kosten wie Trainergehälter zu stemmen.