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Schwimmen macht Spaß, es stärkt unsere Gesundheit und es hält uns jung. Der regelmäßige Sprung ins Wasser trägt dazu bei, das Immunsystem zu kräftigen, die Muskulatur zu stärken und unser Herz-Kreislauf-System in Schwung zu bringen. Es ist sozusagen ein wahrer „Booster“ für das allgemeine Wohlbefinden. Wir haben euch hier drei Beispiele dafür zusammengestellt! Noch mehr positive Effekte des Schwimmens und weitere Tipps und Hintergründe zum Thema Gesundheit findet ihr in der aktuellen Sommerausgabe 2020 des swimsportMagazine!

1. Schwimmen kräftigt das Immunsystem

Das Immunsystem ist unsere körpereigene Abwehrzentrale gegen Infekte, Erkältungen und Entzündungen. Sport kann dabei helfen, das Immunsystem zu stärken. Durch die Ausschüttung von Adrenalin werden Abwehrzellen gebildet und aktiviert. Ausdauersport wie das Schwimmen stärkt zudem das Herz und die Blutgefäße. Desweiteren werden potentiell schädliche Zellen schneller abtransportiert. Durch den höheren Druck im Wasser als an Land kommen die positiven Effekte für die Blutzirkulation beim Schwimmen noch stärker zum tragen als bei anderen Sportarten. Auch der Stoffwechsel ist mehr gefordert, denn er muss nicht nur Energie für die Bewegung bereitstellen, sondern auch unsere Körpertemperatur aufrecht erhalten.

2. Schwimmen stärkt unsere Muskulatur

Breite Schultern und ein kräftiger Oberkörper – jeder kennt das Klischee des typischen Schwimmerbodys und tatsächlich ist da etwas dran. Auch wenn sich viele Leistungsschwimmer ihre Muckis durch gezieltes Krafttraining draufpacken: Das Schwimmen spielt ebenfalls eine positive Rolle bei der Ausbildung unseres Muskelapparats. Besonders zu beachten ist hierbei die Kräftigung der Rumpfmuskulatur. Da wir uns beim Schwimmen permanent in einer schwerelosigkeitsähnlichen Lage befinden, muss besonders unsere Körpermitte stabil sein, damit wir die Kraft von Armen und Beinen auch ins Wasser bringen können. Die dafür wichtige Rumpfmuskulatur sieht nicht nur gut aus - sie hilft auch Haltungsschäden und Rückenproblemen vorzubeugen.

3. Schwimmen ist Balsam für die Seele

Jeder von uns kennt das: Sobald wir ins Wasser eintauchen, sind wir in unserer eigenen Welt. Das kann uns nicht nur dabei helfen, den Alltagsstress abzubauen und so unsere Psyche zu pflegen. Studien haben auch gezeigt, dass Sport und speziell das Schwimmen dabei hilft, die Verknüpfungen in unserem Kopf auszubauen und neue Hirnzellen zu bilden. Das resultiert nicht nur in besseren Lern- und Denkleistungen. Es kann auch dabei helfen Demenzerkrankungen vorzubeugen. Nicht zuletzt erzeugt das regelmäßige Schwimmtraining, wenn wir es gern machen, „positiven Stress“. Am Abend nach einer intensiven Einheit können wir mit einem ermüdeten, aber guten Gefühl zu Bett gehen. Das hilft dabei, einen gesunden Schlafrhythmus zu entwickeln und so allgemein tagsüber wacher und fitter zu sein - zumindest vor dem Training ;)

Insgesamt gibt es im aktuellen swimsportMagazine mehr als 40 Seiten zum Thema "Fit und Gesund". Ab sofort ist die Sommerausgabe unserer Zeitschrift von Schwimmern für Schwimmer im Handel und hier könnt ihr das neue Heft finden:

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Bild: Thesportpicturepage