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(09.02.2017) Die Olympischen Spiele in Rio haben die brasilianischen Gastgeber vor immense organisatorische und finanzielle Herausforderungen gestellt. Während der Wettbewerbe lief alles weitesgehend glatt, doch nun scheinen die Mittel zu fehlen, um die Wettkampfstätten für die ursprünglich geplante Nachnutzung herzurichten. So auch das Schwimmstadion, wie unter anderem dieses Video zeigt:

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(10.12.2016) Es ist bis jetzt der einzige bekannt gewordene Dopingfall der Schwimm-Wettbewerbe bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio. Nun gab es das Urteil. Die Chinesin Xinyi Chen wird für zwei Jahre gesperrt.

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(02.10.2016) Die Australierin Emily Seebohm gab in den zurückliegenden Jahren weltweit über die Rückenstrecken den Ton an. Sie ist die amtierende Weltmeisterin über die 100 und 200m Rücken, ist zudem über die 100m-Strecke die schnellste Athletin seit Verbot der Hightech-Anzüge. Trotzdem ging sie bei den Olympischen Spielen in Rio bei ihren Einzelstarts leer aus. Nervosität und der eigenen Erwartungsdruck ließen die 24-Jährige im entscheidenden Moment versagen.

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(28.10.2016) Ein subjektiver Eindruck, den wir bereits hinter den Kulissen der Olympischen Spiele in Rio gewonnen hatten, wurde nun bestätigt: Die Verantwortlichen für die Dopingtests bei den Wettbewerben in Brasilien waren vollkommen überlastet. Dadurch sei es zu schweren Verfehlungen gekommen, wie die Welt-Anti-Doping-Behörde (WADA) heute in einem Bericht erklärt.

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Die Gewinner der HEAD-Badekappen mit dem original Autogramm von WM-Finalist Jacob Heidtmann stehen fest. Johann Hoffmann aus Wulkenzin und Theresa Koch aus Goch sind die Glücklichen!

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