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Die swimsportnews-Berichterstattung zur Schwimm-EM 2014 wird präsentiert von Speedo

(23.08.2014) Es verspricht ein spannender Finalnachmittag bei der Schwimm-EM in Berlin zu werden. Sieben Finals stehen auf dem Plan - fünf davon mit deutscher Beteiligung! Unter anderem hoffen Steffen Deibler und die deutsche 4x200m Freistilstaffel der Herren auf EM-Medaillen. Unser LIVE-Bericht zum heutigen Finalabschnitt:


16:02 Uhr: FINALE 1500m Freistil (w) - mit Isabelle Härle

Die spanische Favoritin Mireia Belmonte hat souverän die 1500m Freistil für sich entschieden! In 15:57,29 Minuten hatte sie fünfeinhalb Sekunden Vorsprung auf die Ungarin Boglarka Kapas. Bronze ging an die Italienerin Martina Caramignoli (16:05,98). Isabelle Härle kam in 16:17,55 Minuten auf den sechsten Platz.

16:20 Uhr: Halbfinale 50m Brust (w) - mit Dorothea Brandt und Caroline Ruhnau

Ruta Meilutyte liegt auf Kurs in Richtung ihres ersten EM-Titels. In 29,88 Sekunden war schwamm sie Welten vor der Konkurrenz zur Halbfinalbestzeit.

Dorothea Brandt hatte im ersten Halbfinale über die 50m Brust in 30,83 Sekunden drittschnellste Zeit des Feldes ins Wasser gebracht. Den Deutschen Rekord verfehlte sie nur um sechs Hundertstel.

16:27 Uhr. FINALE 100m Schmetterling (m) - mit Steffen Deibler

Was für ein enges Rennen. Steffen Deibler hat über die 100m Schmetterling den fünften Platz belegt und in 52,01 Sekunden die Podestplätze nur um neun Hundertstel verfehlt. Gold ging souverän an den polnischen Favoriten Konrad Czerniak in 51,38 Sekunden. Doch dahinter war da Rennen eng. Auf den letzten Metern schob sich Laszlo Cseh noch auf Platz zwei und holte in 51,89 Sekunden Silber. Bronze ging in 51,92 Sekunden an den Weißrussen Pavel Sankovich.

16:31 Uhr: FINALE 200m Freistil (w)

Federica Pellegrini hat in 1:56,01 erwartungsgemäß die 200m Freistil für sich entschieden und damit zum dritten Mal in Folge EM-Gold über diese Strecke geholt. Silber ging in 1:56,69 Minuten an Dauerbrennerin Katinka Hosszu. Die Niederländerin Femke Heemskerk belegte in 1:56,81 Minuten den dritten Platz.

16:43 Uhr: Halbfinale 50m Freistil (m)

Ohne deutsche Beteiligung finden in Berlin die 50m Freistil der Herren statt. Florent Manaudou legt in 21,57 Sekunden direkt ein Pfund vor. Da kam auch im zweiten Halbfinale keiner ran. Mit dabei hier übrigens in 22,06 Sekunden: Konrad Czerniak, der eben erst die 100m Schmetterling gewann.

16:57 Uhr: FINALE 50m Rücken (w)

Die Britin Francesca Halsall hat in 27,82 Sekunden die 50m Rücken für sich entschieden. Ihre Team-Kollegin Sophia Davies holte in diesem unglaublich engen Finale mit einer Hundertstel Rückstand Silber. Nur weitere fünf Hundertstel dahinter schlug die junge Dänin Mie Nielsen als Dritte an.

17:06 Uhr: FINALE 200m Rücken (m) - mit Jan-Philip Glania und Christian Diener

Christian Diener ist VIZE-EUROPAMEISTER! In 1:57,16 Minuten schwimmt er auf den zweiten Platz hinter dem Polen Radoslaw Kawecki (1:56,02). Diener ging das Rennen wie gewohnt stark an und hielt im Kampf um die Medaillen auch auf den letzten Metern die heranschwimmende Konkurrenz hinter sich. Bronze geht an den Ungarn Gabor Balog. Jan-Philip Glania wurde in 1:58,84 Minuten Siebter.

17:13 Uhr: Halbfinale 200m Schmetterling mit Franziska Hentke

Im ersten Halbfinale liefert Franziska Hentke eine Zeit von 2:09,03 Minuten und zieht damit als Sechste ins Finale ein. Die Bestzeit ging in 2:06,53 Minuten an die Spanierin Mireia Belmonte.

17:30 Uhr: FINALE 50m Brust (m) - mit Hendrik Feldwehr

Adam Peaty holt in 27,00 Sekunden Gold. Auf den zweiten Platz kommt Giederius Titenis (27,34) aus Litauen vor Damir Dugonjic (27,48) aus Serbien. Hendrik Feldwehr wurde in 27,72 Sekunden Achter.

17:35 Uhr: Halbfinale 50m Freistil (w) - mit Dorothea Brandt

Dorothea Brandt schwamm ein 24,60 Sekunden mit der viertschnellsten Zeit und schlechtem Anschlag ins Finale. Die Vorlaufbestzeit ging an Sarah Sjöström in 24,39 Sekunden.

17:43 Uhr: FINALE 4x200m Freistil (m) - mit dem DSV-Team

Was für ein Rennen: Robin Backhaus geht in 1:48,52 deutlich langsamer an als im Vorlauf, als er noch persönliche Bestzeit schwamm. Yannick Lebherz schwimmt 1:48,73 Minuten drauf. Deutschland liegt auf Platz sechs. Clemens Rapp schwimmt in 1:46,80 Minuten eine starke Zeit drauf und schickt Paul Biedermann in den Kampf um die Medaillen und dieser schwimmt das Team in 1:44,95 Minuten zum EUROPAMEISTERTITEL!!!

Dem Team aus Russland bleibt in 7:10,29 Minuten nur Silber. Auf den dritten Platz kommt in 7:10,39 Minuten eine starke belgische Staffel.

Die wichtigsten Links zur Schwimm-EM 2014

Bild: Alibek Käsler