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(28.10.2014) Steffen Deibler ist mit zwei Bronzemedaillen ins Weltcup-Meeting in Tokio gestartet. Die weiteren DSV-Schwimmer, darunter auch Paul Biedermann, verpassten die Podestplätze.


Auch beim Weltcup-Meeting in Tokio setzt Steffen Deibler seine Podestplatz-Serie fort. Zwei weitere Medaillen konnte der Hamburger heute gewinnen. Zunächst sprintete er in einem unglaublich engen Finale über die 100m Freistil auf den dritten Platz.

In 47,35 Sekunden schlug Deibler nur fünf Hundertstel hinter dem japanischen Sieger Katsumi Nakamura an. Zwischen die beiden schob sich in 47,31 Sekunden sogar noch der Russe Sergei Fesikov.

Später kletterte Deibler über die 50m Schmetterling erneut aufs Podest. In 22,72 Sekunden holte er auch hier Bronze. Den Sieg sicherte sich der südafrikanische Olympiasieger Chad le Clos in 22,20 Sekunden. Dieser hatte in 1:49,20 Minuten auch Gold über die 200m Schmetterling geholt.

Paul Biedermann ging wie schon beim Meeting in Peking über die 400m Freistil erneut leer aus. Für den Weltrekordhalter reichte es in einem engen Kampf um die Podestplätze in 3:42,26 Minuten nur zum sechsten Platz. Den Sieg sicherte sich der Südafrikaner Myles Brown in 3:37,96 Minuten.

Auch Christian Diener verpasste heute den Sprung aufs Siegertreppchen. Beim Sieg des Australiers Mitch Larkin (50,49) kam der Vize-Europameister in 51,18 Sekunden über die 100m Rücken auf den sechsten Rang.

Die Top-Leistung des Tages kam nicht von Katinka Hosszu oder Chad le Clos. Über die 100m Brust der Damen blieb die Jamaikanerin Alia Atkinson in 1:02,86 Minuten nur eine halbe Sekunde über dem Weltrekord. Sie hielt dabei zudem Olympiasiegerin Ruta Meilutyte (1:03,72) aus Litauen hinter sich.

Weltcup-Star Katinka Hosszu konnte trotzdem erneut mit mehreren Siegen glänzen. Die Ungarin entschied die 200m Freistil (1:52,45), 200m Lagen (2:05,18) und 200m Rücken (2:01,97) für sich. Über die 800m Freistil musste sie sich der Spanierin Mireia Belmonte (8:08,57) um sieben Zehntel geschlagen geben. Die Niederländerin Inge Dekker konnte Hosszu über die 100m Schmetterling hinter sich lassen.

UK-Star Francesca Halsall holte in 26,42 Sekunden Gold über die 50m Rücken und entschied in 23,80 Sekunden auch die  50m Freistil für sich.  Der Südafrikaner Roland Schoeman sprintete über die 50m Brust in 26,02 Sekunden zu Gold. Japans Weltmeister Daiya Seto war über die 400m Lagen in 3:59,91 Minuten eine Klasse für sich. Landsmann Kosuke Hagino schwamm über die 100m Lagen in 52,03 Sekunden zum Sieg. Über die 200m Brust ging Gold an Daniel Gyurta (2:02,12).