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(10.09.2017) Die Ausschreibung für die diesjährigen Deutschen Kurzbahnmeisterschaften der Masters wurde veröffentlicht. Wie daraus hervorgeht, müssen sich einige der Altersklassenschwimmer deutlich stärker ins Zeug legen, um bei den vom 1. bis 3. Dezember stattfindenden Titelkämpfen in Bremen dabei sein zu dürfen. Die Normzeiten haben zum Teil deutlich angezogen.

Wie Mirko Seifert auf swimcups.de analysiert, wurden vor allem bei den höheren Altersklassen die Qualifikationshürden nach oben gesetzt. In der AK50 der Damen über die 200m Lagen läge die Norm so zum Beispiel 19 Sekunden über der im Vorjahr geforderten Zeit.

Mehr Glück haben die "Jungen". In der AK20 wurden so zum Beispiel die Normen bei den Damen über die 200m Lagen um neun Sekunden und über die 200m Freistil um sechs Sekunden gesenkt.

Im Gegensatz zu den zum Beispiel bei Masters-Weltmeisterschaften angesetzten Normen sind die nachzuweisenden Zeiten bei den DSV-Wettkämpfen tatsächlich "Pflicht"-zeiten. Ein Nichterreichen wird mit einem erhöhten Meldegeld von 24 Euro geahndet.

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