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(20.10.2009) Beim Duell zwischen Schwimmern aus den USA und ihren Konkurrenten aus Europa werden auch Schwimmer des Deutschen Schwimm-Verbandes dabei sein. Das Meeting wird am 18. und 19. Dezember in Manchester stattfinden. Zunächst sollten die Schwimmer aus Amerika es mit Sportlern aus Großbritannien, Russland und Frankreich zu tun bekommen. Die letzteren beiden Nationen werden nun doch nicht an den Start gehen, stattdessen werden Italien und Deutschland vertreten sein. Der italienischen Beteiligung fällt auch der eigentliche Plan, den Wettkampf nach den erst ab kommenden Jahr geltenden Anzugregel auszutragen, zum Opfer. Angeblich habe der Ausrüster des Verbandes aus dem WM-Austragungsland, Jaked, noch nicht genug Anzüge produziert, die den ab Januar verbindlichen Regularien entsprechen.


Die USA werden in Top-Besetzung mit unter anderem Michael Phelps, Ryan Lochte, Aaron Peirsol, Ariana Kukors oder auch Rebecca Soni an den Start gehen. Wer aus den Reihen des DSV dabei ist, steht noch nicht fest. Der Wettkampf überschneidet sich mit dem traditionellen Salnikov Cup in St. Petersburg, bei welchem die russischen Veranstalter auch gern wieder Paul Biedermann sehen würden. Im vergangenen Jahr konnte er hier über 200, 400 und 1500 Meter Freistil siegen.