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(30.10.2022) Es war ein Weltrekord, der wenig überraschend kam, doch die Vorstellung, die Katie Ledecky in der Nacht zu Sonntag zeigte, war eine echte Machtdemonstration! Im ersten 1500m-Rennen ihrer Karriere überhaupt auf der Kurzbahn pulverisierte die US-Starschwimmerin regelrecht die bisherige globale Bestmarke.

In 15:08,24 Minuten war Ledecky beim Weltcup-Meeting in Toronto nahezu brutale zehn Sekunden schneller als die bis dato geltende Weltrekordmarke, die Sarah Wellbrock in 15:18:01 Minuten bei den Deutschen Kurzbahnmeisterschaften 2019 aufgestellt hatte. 

"Es war das erste Mal, dass ich das auf der Kurzbahn geschwommen bin, daher wusste ich nicht genau, was ich erwarten konnte. Ich hatte den Weltrekord als ein mögliches Ergebnis im Blick, aber das war nicht selbstverständlich. Es war eine fantastischer Rekord von Sarah, die ich wirklich schätze und die eine tolle und Person ist", so Ledeckys anerkennende Worte für ihre deutsche Konkurrentin nach dem Rennen.

Das gesamte Rennen über setzte sich Ledecky immer weiter von der virtuellen Weltrekordmarke ab - über die 400m Freistil ging sie so zum Beispiel mit beeindruckenden 4:00,22 Minuten durch. Und bei der 800m-Marke war sie in 8:00,58 Minuten nur 1,24 Sekunden vom 800m-Weltrekord der Spanierin Mireia Belmonte entfernt. Die kompletten Renn-Splits sind HIER zu finden.

Zur nächstbesten Athletin des Weltcups hatte die 25-Jährige heftige 40 Sekunden Vorsprung - und überrundete jede ihrer direkten Konkurrentinnen. Damit untermauerte Ledecky einmal mehr ihre Position als beste 1500m-Schwimmerin aller Zeiten. Auf der Langbahn hält sie den Weltrekord bereits seit mehr als neun Jahren - ihre aktuelle Langbahn-Hausmarke von 15:20,48 Minuten war bereits ein Hinweis darauf, dass sie im 25m-Becken noch gehörig schneller sein kann.

Und damit noch nicht genug: Nur 20 Minuten nach dem kräftezehrenden 1500m-Weltrekord war Ledecky erneut im Wettkampfbecken und schwamm über die 200m Freistil in starken 1:52,31 Minuten zu Silber. Schneller war diesmal nur die amtierende Weltrekordhalterin Siobhan Haughey aus Hongkong in 1:51,13 Minuten.

Mehr zum Weltcup-Meeting in Toronto gibt es hier: Starker Deutscher Rekord und Weltcup-Bronze für Anna Elendt

 

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