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(05.10.2022) Es war eine vergleichsweise kurze Mitteilung des Weltverbands FINA an seine Mitgliedsverbände, die vor ca. zwei Wochen für hohe Wellen sorgte: Die 25km-Events im Freiwasserschwimmen sollen künftig bei Weltmeisterschaften nicht mehr zum Wettkampfprogramm gehören. Eine überraschende Entscheidung, gegen die sich nun Widerstand formiert.

Bereits direkt nachdem die Pläne der FINA bekannt wurden, hagelte es Kritik sowohl von Aktiven als auch Coaches. Nun wurde sogar eine Petition gestartet, die sich für den Erhalt der 25km-Events bei Weltmeisterschaften einsetzt. Prominente Open Water Stars wie die in Magdeburg trainierende Niederländerin Sharon van Rouwendaal haben die Petition auf der Plattform change.org bereits unterstützt.

An das Ergebnis der Unterschriftensammlung ist der Weltverband zwar natürlich nicht gebunden. Die Schwimmszene hat damit aber die Möglichkeit, ein klares Signal an die FINA-Verantwortlichen zu senden, die die meist mehr als fünf Stunden langen 25km-Events unter anderem aus Kostengründen streichen wollen.

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