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(11.10.2011) Nach den Querelen um Britta Steffens vorzeitige Abreise von den Weltmeisterschaften in Shanghai haben die Olympiasiegerin und die sportliche Leitung des Deutschen Schwimm-Verbandes ihre Streitigkeiten wohl beigelegt.

 

Im Rahmen eines Treffens zwischen Steffen, ihrem Management, Heimtrainer Norbert Warnatzsch und DSV-Leistungssportdirektor Lutz Buschkow wurde vereinbart, dass sich Steffen beim Weltcup in Berlin (22./23. Oktober) als Wiedergutmachung mit Vertretern der Deutschen Schwimmjugend treffen soll. Außerdem wird die 27-Jährige Schirmherrin eines Jugend-Förderprojektes, bei dem sie sich “administrativ, organisatorisch und finanziell” einbringen soll, so Steffens Managerin Claudia Lindner gegenüber der Nachrichtenagentur dpa. “Britta hat ihre Ideen vorgestellt und freut sich auf die Aufgabe.” Details sollen wohl noch festgelegt werden.