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(11.12.2011) Am letzten Tag der Kurzbahn-EM in Stettin (Polen) konnten fast alle DSV-Athleten die Vorläufe überstehen. Über die 50m Freistil schwamm Britta Steffen in 24,66 Sekunden als Drittschnellste ins Halbfinale. Auch Dorothea Brandt hatte als Siebte in 24,66 Sekunden keine Probleme. Bei den Herren über die 50m Schmetterling konnte sich Weltrekordhalter Steffen Deibler in 23,43 Sekunden mit der siebtschnellsten Zeit für das Semifinale qualifizieren. Stefan Herbst kam als 19. in 23,78 Sekunden eine Runde weiter.

Der Weltcup-Dritte Marco Koch schwamm sich über seine Paradestrecke 200m Brust in 2:06,05 Minuten souverän als Vierter ins Finale. Vize-Europameisterin Silke Lippok brachte über die 200m Freistil in 1:55,61 Minuten die zweitschnellste Zeit ins Becken. Olympiasiegerin Federica Pellegrini hatte auf ihren Start verzichtet. Über die 200m Rücken der Damen zog Jenny Mensing als Sechste in 2:06,48 Minuten in den Endlauf ein. Die Herren der 4x50m Freistilstaffel qualifizierten sich in 1:28,55 Minuten mit der siebtschnellsten Zeit für das Finale.

Weltrekordhalter Paul Biedermann schwamm als Zweitschnellster über die 200m Freistil in 1:43,86 Minuten ins Finale. Auch Robin Backhaus packte als Neunter in 1:45,13 Minuten den Einzug in den Endlauf. Lediglich für Tom Siara war in 1:46,29 Minuten als 21. Schluss. Biedermanns Team-Kollegin Daniela Schreiber hatte auf ihre Starts über die 50 und 200m Freistil verzichtet.